Druckschrift 
7 (1833)
Entstehung
Seite
817
Einzelbild herunterladen
 

.-.■-''

Edict XIII. Lex de Alexandrini» et Aegypliach provinciit. 817

<hn Aogypten sind, welche auf Gofalir der Statthalter dieser"•"oa inzen für dieselben Slä'dle zu verwenden sind. Es soll aber der^«MiiiiselinlielK! Aiipislnlis in Biam« auf diejenigen |Ab»aben|,W«4clie von ilun und der ilmi gehorchende» Cohortc besorgtVerden, die Befiigniss haben, sowohl dus'Asvh-erht zu erlhei-' e n, als auch Alles zu liinn, was er für niilzlich für die Sa-"*« liült, vveil nämlich alle Gefahr ihn und seine Cohortc trifft,80 jedoch, dass die. Ausgaben, welche in der Stadt Alexan-"liicn gemannt) werden, der Gewohnheit gemäss von Denjeni-^ ( ;'i besorgt weiden, welche dies bisher gethan haben. §. 1.^"niaiid soll aber unter dem Vorwand, dass er dem wohlan-•^aMlielten Auguslalis nicht unterworfen sei, auch soll nicht^ Wohlanschnliclie Aiigustalis selbst und seine Cohorte vor-^''zlich schlecht handeln, und einen ijelrug entweder hei der■^hliol^iuno. oder bei der Einschiffung der gehörigen (iclicide-^■tyfabe begehen, vielmehr sollen sie die Sache unbescholten"nd nu't Fürsorge für das allgemeine Deste nnd zum allgemei-»«n Nutzen besorgen, da sie die Notwendigkeit der Sache ein-^en, und da ihnen bekannt ist, dass sie der höchsten Strafe'"»teiworfcn sein werden, nicht blos wenn sie etwas S'thlcrh-

(;s S'elhan, sondern auch wenn sie irgend eine Betrügerei bei(<!r Safalte begangen haben werden.

j. i ( iinfz eh u (es Capilel. VVirhaben aber geglaubt, auch

,lH i Was Uns von deiner Hoheit herichlel worden ist, in die-

J* «esilz aufiiehnieii zu müssen. Denn da du, ruhnvwüi (liger

. a,, n, Alles in der gcnannlen Sladl Alexandrieri ausgeforscht

l '. lsl » so hast du in der Tafel aus den Zeiten des Anasla-S .'" s 5 seligen Andenkens, als Marianus, ruhmwiirdigen An-j J*W, linier ihm die Slaalsgeschä'flc verwaltete, gefunden,

ass eim; öffentliche Tafel abgestellt gewesen sei, als J'oto-

.*"• damals als Viiulex über die öffentlichen Abgaben zu, ,l 'Xandrieii die Aufsieht halte. In dieser Tafel war der,, t: J , ' i >g des Ausfuhrzolls verzeichnet, welche ans verschiedenen

• r "ndeii tausend * («'oldsliieke belrng, nämlich vieihuiidertund-^ V(;i,l "dnciinzig Goldsliü kt; für die öffentlichen linder dieser1»***» vieihuuderliiiidneuiizehii für den sogenannten Anticaji-s '.'."" s27 ), und lünfhuiidcrlachliiudiünfzig und ein halbes Gold-/,'-"l '"'' ( ' ( " l^'unehmer der Frachtgelder, so dass die aufge-

•''•'hiiete Summe tauseiideiiiJiunderluiidneiiniiiulsechzig Gold-

"cke betrug. Sodann hatten die Verwalter der öffentlichen

"S'h'gcnheilen ,.;,„. Einnahme von hundert Goldstücken voi

^"»Selben .Ausfuhrzoll gehabt. Der jeweilige Auguslalis erhalt.

*** dreihundert iiiulzwanzig Goldslücke für scchsiinddrcissig

" 7 s."'"\v Z< "''''""'-" - Nacn G "thofred. ad h. 1. bezeichnet dte-

es «ort, eben so wie xiti'Hanoc:, ein Schilf.Lor P.jw. ci B . vil. 52

011

e

I Jlf 1