Pandect. L. XXIII. Tit. 3. De juro doiium. 671
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r se,,, e Tochter [als Heirathsgut] geben sollte, das Heiraths-S llt kein profecticisches sei; denn.[der Vater] ist [in diesem'all] verpachtet, dass er [das Geschenkte] gebe, oder er ist,
i Un er [es] nicht gegeben haben wird, auf die Condictio»eeUalteu. Dj eg? sagt erj 8e ; aucu ; n Betreff der Mutter Rech-
® ns > Wenn etwa die Ehefrau dem Ehemann unter der Be-'»ginig [Iit W as] geben sollte, dass er es für die Tochter dem^ c uvviegersohn zum Heirathsgut geben sollte; auch scheine' e Ehefrau dem Ehemaun kein Geschenk gemacht zu haben.r sa g1 also ganz richtig, dass die Schenkung [in diesem FallJacü j ein bürgerlichen Recht nicht verboten sei; denn sie hat»nebt zu dem Zweck gegeben, dass er es selbst behalten,
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er n dass er es dein Schwiegersohn für die Tochter gebeuai f ' • Bonacu ist er > wenn er es nicht gegeben haben wird,; Gondiction gehalten. Es sei daher, sagt Julianiis,
al ^i) e "' a t' is 8' ut «in adventicisches *"), und dies befolgen wirs . 'echt. §. 10. wenn ein Haussohu ein Heirathsgut [für„ C °chter] versprochen und , nachdem er eigenen Rechten»Pr f ° r( f eu > gegeben Laben wird, so ist das Heirathsgut eino ec *»cisches; denn er hat nicht für die Erbschaft des Vaters,. "'den bezahlt, sondern hat sich seiner eigenen Schulden,jr er i als er Haussohu war, übernommen hatte , nachdem er
au *vater geworden, entledigt. §. 11. Wenn ein Vater fürj, . e a «s der väterlichen Gewalt entlassene Tochter ein Hei-jj « s Sut gegeben haben wird, so ist es Niemandem zweifel-scl ' *' a8 Heirathsgut nichts desto weniger ein profectici-
de e wr* e '' we ^ n i cut aas Recht der väterlichen Gewalt, souderntaa 1 e <M58 Vaters das Heirathsgut zu einem profecticischenReo. i!' a ^ er uur dann > wenn er [das Heirathsgut] als Vaterjf t b e « haben wird, sonst wenn er es, da er der Tochterj 8t a * schuldete, nach dem "Willen derselben gegeben hat, sos e ? ein adventicisches Heirathsgut. §. 12. Papinianu«
» iin. zehnten Buche der Quaestiones (Itechtserö'rterungeii),l e U ein ^ater als Curator seiner Tochter, die eigenen Rech-lich • ^ ewoi ' u eu war , ein Heirathsgut für sie bestellt hätte , so«ab lUß Cr "* as meur a ^ s ^ ater ) wS ms Curator gethan zui)i~;' §• 13. Julianus sagt in» neunzehnten Buche der'at£ CS ' a ' < * ass aucu em Adoptivvater, wenn er selbst ein llei-iab S& ' U ß ' e S' ebeH uaf > das Recht zur Zurückforderuug desselbentau, 6 ' ** 14 - Wenn Jemand für eine fremde Tochter ein Hei-s S«t versprochen haben und der Vater [derselben] Erbe des
vn Adve ">''cia; von diesem Ausdruck gilt dns Nämliche, wasvon profecticia in der Anm. 38 gesagt worden Ml. Adven-"«« heisst aber die dos, welcher von der Frau selbst oderv °n einem Anderen um der Frau willen bestellt wird: