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Dieiundzwanzigstes Buch.
Erster Titel.De e p o n s a l i b u s.
(Von dem Verlöbniss.)
J.* p LORENTIN. üb. III. Institut. — Verlöbniss heisst16 [auf die] Anfrage [des Einen, you Seiten des Andernerl o]g1e] Zusage einer künftigen Ehe ').
2. UEP. lib. sing, de Spotts. — Verlöbniss ist esW benannt von geloben, denn es war bei den Alten ge-^"chlich, dass mau sieb künftige Ehefrauen stinulirte und siegelobte,
di K ' FJL,OKE ^ T - lih - V,L Tii^itut. — und daher ist auch
6 "enennung Verlobter und Verlobte entstanden.j,. *« UEP. üb. XXXV. ad Sabin. — Es genügt die blosse, '^'ll'gung, um ein Verlöbniss zu scLHessen. §. 1. Souaclij u auch, wie bekannt ist, ein Abwesender einer Abweseu-
Ver '°bt werden und es geschieht dies täglich,j fr POMPON. üb. XVI. ad Sabin. — Dies [findet]u . ' Lotattj, wenn die Verlobung mit Wissen derjenigen, welchej, N< j 8ei >d sind, gehalten wird, oder wenn sie [das Geschehene]Silber genehmigt haben.
»»Und lJ ? jP * llb * XXXVL a(l Sali "' ~ WelU1 die Vor "^i | r ej "es Mädchens,' um das Verlöbniss [desselben] aiif-
, u i en > e >ne K.üudiguug haben ergehen lassen, so möchte ich
die j,^ " e,, j f lass eine solche Kündigung genügen würdloüuung der Ehe aufzulösen, [sowie ich] ebenso '
wenig
,'• '"'""> et rrpromissio fiituvarum nuptiarttm. Die Fassung''eser Definition ist wo'lil aus der sonst dabei üblich gewe-senen Stipulation zu erklären, iadem <\rr künftig« Ehemann•i.l'J Fra " slipulirte, der, welcher im Namen der Frau
v-PJ!?*» s ' e z " geben gelobte. S. V. Gliicli Erl. d. Pand.AX »- S. 377 iE