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2 (1831)
Entstehung
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Dieiundzwanzigstes Buch.

Erster Titel.De e p o n s a l i b u s.

(Von dem Verlöbniss.)

J.* p LORENTIN. üb. III. Institut. Verlöbniss heisst16 [auf die] Anfrage [des Einen, you Seiten des Andernerl o]g1e] Zusage einer künftigen Ehe ').

2. UEP. lib. sing, de Spotts. Verlöbniss ist esW benannt von geloben, denn es war bei den Alten ge-^"chlich, dass mau sieb künftige Ehefrauen stinulirte und siegelobte,

di K ' FJL,OKE ^ T - lih - V,L Tii^itut. und daher ist auch

6 "enennung Verlobter und Verlobte entstanden.j,. *« UEP. üb. XXXV. ad Sabin. Es genügt die blosse, '^'ll'gung, um ein Verlöbniss zu scLHessen. §. 1. Souaclij u auch, wie bekannt ist, ein Abwesender einer Abweseu-

Ver '°bt werden und es geschieht dies täglich,j fr POMPON. üb. XVI. ad Sabin. Dies [findet]u . ' Lotattj, wenn die Verlobung mit Wissen derjenigen, welchej, N< j 8ei >d sind, gehalten wird, oder wenn sie [das Geschehene]Silber genehmigt haben.

»»Und lJ ? jP * llb * XXXVL a(l Sali "' ~ WelU1 die Vor "^i | r ej "es Mädchens,' um das Verlöbniss [desselben] aiif-

, u i en > e >ne K.üudiguug haben ergehen lassen, so möchte ich

die j,^ " e,, j f lass eine solche Kündigung genügen würdloüuung der Ehe aufzulösen, [sowie ich] ebenso '

wenig

,' '"'""> et rrpromissio fiituvarum nuptiarttm. Die Fassung''eser Definition ist wo'lil aus der sonst dabei üblich gewe-senen Stipulation zu erklären, iadem <\rr künftig« Ehemanni.l'J Fra " slipulirte, der, welcher im Namen der Frau

v-PJ!?*» s ' e z " geben gelobte. S. V. Gliicli Erl. d. Pand.AX »- S. 377 iE