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2 (1831)
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I'aMijkut. L. XXI». Tit. t: De *ponsalibu*.

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^ii'iiekforder« könnte; dann." nämlich wird er das Hecht zur^rückforderung haben.

. U. JULIAN, üb. XVI. Itigntm Ein Verlöbnis«

Wlr d, ebenso wie eine Ehe, durch die Einwilligung derjenigen,

eiche es eingehen, geschlossen; und darum muss eine llaug-

0 Uer sowie in die Ehe, so auch iu das Verlöbuiss einwilligen.

12. ULI', üb. sing, de Spans. Man sieht es aber

*° a ", als ob [die Haustochter],' welche dem Willen des Va-

* rs '"cht widerstreitet, einwillige. §. 1. Dann aber blos wird

e r lochter die Freiheit, ihrem Vater zu widersprechen, zu-

> "landen, wem» der Vater ihr einen moralisch unwürdigen

Utl schimpflichen Verlobten wählen sollte.

13. PAUL. Hb. V. Ed. Wenn ein HaussohnVerspricht, so kann im Namen desselben kein Veriöbniss"gegangen werden.

di e r** M0DESTli ^ lib - IV - Dffircnf. In Bezug auf

liingehung eines Verlöbnisses ist das Alter derjenigen,

a 6 es e '"gehen wollen, nicht bestimmt, wie bei den Ehen ;

i rum ^"'>nen auch vom frühsten Alter au Verlöbnisse

. '"lossen werden, wenn nur von beiden Personen verstanden

, f( l» dass dies geschehe, das heisst, wenn nie nicht jünger

U,s ^eben Jahre sind.

i 15. Idkm lib. sing, de cnucl. casib. Ein Vormund

n " seine gewesene Mündel weder selbst zur Ehefrau neh-

w'!'' ,locu seinem Sohn zur Ehe geben; man muss jedoch

da "v' ^ ass t ' ns > was w * r yon ^ er Eue sa 8' en ) B ' c h auch auf

Veriöbniss beziehe.der j* 6 .- ULP. üb. III. ad /<-,;. Jul. et Pap. Die Rede *)in ji^ ai>,er Aii t oninus und Commodus, welche einige EhenVoi j Z "^ a "^ ^' e Person "1 er Senatoren verboten hat, hat nicht, «en Verlöbnissen gesprochen; man sagt jedoch richtig,üiel . a " c " *lie Verlöbnisse in diesen Füllen von Rechtswegenfei U 8eiei1 , so dass [&ui diese Weise] das, was in der Redomt > ergänzt wird.

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y. ,.! Da * s 'fi , e und notwendige-Gründe [die Vollziehung'] eines

uisses nicht blos ein Jahr oder zwei Jahre, sondern auch

."_ £ e * Kaiserzeit wurden die Senatsschlüsse in der RegelV'' !, 0, ''itiftiws, welche entweder der Kaiser selbst hielt odersf 1 * ("f"*'' c(tu<lul«tiis vorlas, veranlasst, und weil der«'»iat diese oroftones gewöhnlich ohne Weiteres annahm undsri'V '" irte ' s " 'ei<en die Juristen einen durch einen Senats-. ?T~" WI ^'"gel'ülulen Kcchtssatz oft geradezu ans «'er oratioV i >1,1<l «''^rauchen so oratio und SCttim ohne Unterschied.( M/-. tii. ii. (iO. D. de ritu ntipt. 2.J. 2. u. Zimmernwe scn. d.'m. Priv. R. Md. 1. §. 23.