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2 (1831)
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630
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630 Pandect. L. XXII. Tit. 3. De probation. et praesumtion-

tikatsi kann man das im Gedächtniss Laben , z. B. dass di[Zeit der] Errichtung in eine gewisse Reihe von Jahren falle hobwohl Niemand da ist, welcher sich erinnert, unter welcneConsuln er es gesehen habe. Aber wenn Aller Meinung da-hin geht, dass sie weder gehört, noch gesehen haben, als je" 6,Werk errichtet wurde, auch es nicht von denen gehört habe»»welche es gesehen oder gehört hatten , und dies auf gleicbWeise immer weiter aufwärts bis ins Unendliche gehen Wir »dann 8 9 ) würde keine Erinnerung an die Errichtung des Werl 16vorhanden sein.

29. SCAEVOLA lib. IX. Dig. — Dia Kaiser Anjo-ninus und Venu, die Erhabenen (stugusti), haben au deClaudius Apolliuaris folgendermaassen rescribirt: Es '*' fschiedrn worden , dass die Beweise, welche über die l*" 1Schaft (de ßliis) geführt werden, nicht blos auf der Versicherimgvon Zeugen beruhen, sondern dass auch Briefe, welche L v0 _Ehemännern j an Ehefrauen geschickt worden wären und ogebracht würden, wenn ihre Glaubwürdigkeit ausser Zw*»wäre, einigerinaassen die Slelle von IJeweismittelu vertrete§. 1. Eine geschiedene schwangere Frau , hatte in Abwese'heit des [geschiedenen] Ehemannes einen Sohn geboren ••"denselben als einen unehelichen in den Acten angegeben^ J»man hat gefragt , ob er in der Gewalt seines Vaters »e J "auf Befehl desselben, nachdem die Mutter, ohne ein Testaw egemacht zu haben, gestorben ist, die Erbschaft der Mutter » 'treten könne, und die von der Mutter im Zorn gemachte ■*

einer doppelten Aenderung des Textes gegeben_ wor<' e 'Erstlich ist das Iv nh&tti wiederholt worden (s. die Gri |Udafür hei v. Glück a. a. O. S. 418. Amn. 92), und zwei' e '^ist das ;(o« teneri mit Heineccius in contincri verwa"' 1worden. Zwar widerspricht dieser Aenderung das Sei '°y.Basil. T. III. p. 47. not. h. Allein dass dieses Sclio' 1 "von wenig Bedeutung sei, hat Unterholzner ausl' 1 ' 1 *Entwicht 4. yer,ähriingsl. B. 1. S. 504. Amn. 504. bemt-'"^Auf der andern Seite spricht aber sehr viel l'ür die Aiun""^eines affirmativen Sinnes, wie schon von Anderen C^p-jGlück a. a. O. S. 410. Amn. 89.) gezeigt worden ist. »»sich übrigens das, was v. Glück zur Erläuterung des nega" vSinnes sapt, mit dem ganzen Zusammenhang der Stelle v-einigen lasse, ist dem üebersetzer wenigstens dunkel 8blieben.

88) Intra annum puta factum, d. h. man weiss zwar, da.das Werk seit einer gewissen Reihe von Jahren_ besten^.tkann aber nicht sagen , in welchem Jahre es errichtet s •Sollte nicht vielleicht vor annum eine Zahl, z- B. I» m ''gefallen sein? . n ,

89) Tum oder tunc Statt quutn. S. v. Glück a. a. O. »• ** 'Amn. 95. ünterholzner a. n. O. Amn. 607.

90) S. die Bein. z. L. 16. h. t.