Pa *dkct. L. XXII. Tit. i. Do vstms, ei fructibus, etc. 607
ob
22. PAUL. lib. XXXVII. ad Ed. — wenn mir nicht
n «ag blos vorgegeben wird, um zu betrügen.
... 23. ULP. lib. XXXIV. ad Ed. — Aber auch-wenn er
n °«hch gezwungen sein sollte, um des Slaats willen abweseud
' «ein, go dass er [Niemandem] seine Verteidigung auftragen
p a ? n ' °der wenn er sich in Banden oder in der Gewalt der
'»de befunden haben sollte, wird er nicht iu Verzug zu
"iiüen scheinen. §. 1. Zuweilen pflegt man zu entscheiden,
s der Verzug auch von selbst Statt finde *°), wenn etwa
' welcher belangt werden soll, nicht da ist. I
7 W 24 *. 1>AUL - üb. XXXVII. ad Ed. — Wenu Jemand sich
las ' ^ er Zahlung einen Verzug hat zu Schulden kommen
8o ^ . S ' C ^ a ' ,er a "'" < ' ,e ■^' a 8' e einzulassen bereit gewesen ist,
chemt er nicht in Verzug gekommen zu seiu, jeden Falls,
fal U ' W aus e ' nem gerechten Grund auf das gerichtliche Ver-
Y e n angetragen hat. §. i. Wenn der Schuldner sich einen
jj i Zu ff zu Schulden kommen lässt, so ist auch der Bürge ge-
g . "• §. 2. Es wird so angesehen, als ob man sich gegen
»oa 6n "laubiger einen Verzug zu Schulden kommen lasse,
Scl^r' nan S' e s e " ' un selbst, oder gegen den, dein er [seine Ge-
u-i. e 1 aufgetragen hatte, oder gegen den, welcher die Ge-
iu rl' es8e 'hen fiihrle, in Verzug gekoininen sei; auch scheint
j "• e * 6 n» Fülle durch eine freie Person Nichts erworben, son-i ft . ei " Dienst geleistet zu werden, ebenso wie Jemand, derer °.Geschäft führt *'), wenn er Einen, der mich bestiehlt,[iii e - t ' ln ' r die Diebstahlsklage erwirbt. Ingleichen wennv 6r ■• Geschaftsbesorger den, welcher mir eineu MenschenKlaj> ° " halte, gemahnt haben wird, so macht er meine
„ a " 8 der Stipulation zu einer immerwährenden.d ags 5 " J ULlA.N. lib. VII. Digestor. — Der, welcher weiss,hab e * e,n ^'""ds'ück mit einem Anderen gemeinschaftlich\v; f j' IUac ut die Früchte, welche er aus demselben gezogen haben.»aaifca W ' der Willen oder Wissen des Gesellschafters (Milei-al g "'ers) nicht zu einem grösseren Theil zu den seinigen,"Wh n > z " welchem er Eigenlhiimer des Grundstücks ist.
He]l s ■ '* ac ht es keinen Unterschied, ob er selbst, oder der Ge-»»icjjj alte '", oder Beide dieselben gesäet haben, weil alle Fruchtdes R er, nöge des Rechts an dem Saainen, sondern vermöge-^__*^"- s an dem Boden gezogen wird; und auf eben die
ßfcV! e »»t>»W» esse, d. h. ohne Aufforderung von Seilen desil) yj-'Hers. S. die Bein, zu L. 32 pr. h. 1.»„„? . ,s t nur beispielsweise angerührt, denn auch wenn lr-? e »u ein a„.i„.. U„„ t«:„u ----JLsc. erwirbt er dem Besloh-
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elie« 6 r' A " ll erer den Dieb ergreift, erwirk
luan „„}, Pjehs'ahlsklage. S. Vinnius ad §. 3. I.deoblig.
e?/ x d «l- 4. t. «0*7 2. und über die ganze Stelle Müh-'»ruch d. Lehre v. d. Cession d. Ford. S. 90 f.