Pamdeot. L. XXI. Tit. 1. »o acdil cdicto & rcdh. eic. 525
"nehmen. §, 4, Dass aber auch ein Blö'dsüchtiger krank sei,bekannt, das heisst, wenn ein Mensch weder znr Morgen-, l zu «• Abendzeit sieht, welche Krankheitsgattung die Grielen WxvültoTta nennen. Einige glauben, dass ßlödsüchtigkei
I f vorhanden sei, wenn ein Mensch bei Licht Nichts sieht,«ad • • " ^ at S' e f ra ?t, ob ein Stotterer, und ein Stammler,.e 'u Schwerredender 8 ) und ein solcher, welcher langsa-mes j^'' 0 .' 1 '' u,u ' e ' n Krummbeiniger und ein Grätschler 9 )
1 sei? Unj ; cu glaube, dass sie gesund seien.2aL t ^ l ' > " ''"'. XI. ad Sabin, — Derjenige, welchem einSch ' ' ***■ nicht krank; denn ein grosser Theil der Men-
nig ei »behrt irgend eines Zahnes und doch sind sie darumJ 0 1 *rauk; znmal da wir ohne Zähne geboren werden, undSon . . r,,ln nicht weniger gesund sind, bis wir Zähne haben;
^wäre kein Greis gesund.Nf" ■* ^"P. W>- '• "d Ed. Acdil. cm: — Wer eine na-Na« ' Ul ^ e Geschwulst I0 ) hat, ist krank; aber auch wer einc jj e pschwiir hat. §. 1. Pedius schreibt, dass der, wel-(j r .. as e 'ne Auge, oder die eine Kinnlade grösser hat, wenn■iclip- 8e I"'' c der] gehörig gebrauchen könne, gesund zu sein4 er / e ' c« 1 sagt nämlich, dass die Ungleichheit der Kinnladen,e 'it?'V'' en ' der Arme, wenn sie der Dienstleistung Wichtsi r *» die Nöthigung zur Zurücknahme nicht begründe (e.v-teinV- l bitio>icm cs.se). Aber auch eine kürzere Seite oder"»an Urzerer l Schenkel kann ein Hinderniss abg-eben; also wirdlifl' U i . " m Zurücknehmen eines so beschaffenen [Sclaven] 110-«der 1. ,I,en - §• 2 - Wenn Jemand von Natur einen Kropf,
ölc üt 1t" ■' "" ' D 8 , ' e, ' c ^ en ""'ss man wissen, dass ein Linkischer
t],j u ^ u zum Zurücknehmen eines so beschaffenen [Sclaven] nü-
können. §. 2. Wenn Jemand von Natur einen Kropf,
■ Vorstehende Augen haben sollte, so scheint er gesund
" §• 3. Ingleichen innss man wissen, dass ein Linkischer
*ank oder fehlerhaft sei, ausser wenn er wegen Schwach-
1. 'yP"s; über die Bedeutung dieses Wortes ist viel geschrie-
440 f Vor(l - e "' S- y ' Gluc H a - a> °" s .: 127, Aum - ti uud S "Ph 1' "^' e Uehersetzung ist der Erkläniiig der Glosse desheil " ns: ^oyiXcäoj, gemäss. Nach der Etymologie
„,i?. u . lct (>.iv, im; wohl einen solchen, der die Worte nicht
9)7; nor 'S ausdrücken kam».\ Ve r ['* l " !i eivathit). Unter ersterem ist ein solcher zu verstehen,w»i« eu, wär!g, unter letzterem ein solcher, welcher aus-A,„" s gebogene Füsse hat. S. v. Glück a. o. O. S. 128.
10wS" 7 - "• 8 »■ S- 4«.C („ avui "". Nach der Beschreibung des 0,'elsns V. 28. >'«t\^>\"\ S ° v ' e ' a ' s Warze, namentlich an den Füssen, Leichdorn ;sei» m,,ss dieses Hebel besonders gefährlicher Art gewesenkrat 1 S0Ust . Vf " r< Je ein damit behafteter Sclav hier nicht fürn acl " tc, 'klärt worden sein, undSiliuS Italiens sich nicht,ep,,.' */»•». Hl. eii. 7., wegen der Unlieilbaikeit eines cluvusfordet haben, 's. Brisson. s. h. v.