526 Pandect. L. XXI. Tit. 1. De aedil. edklo et redh. etc-
heit der rechten Hand reit mehr Stärke die linke gebrauch'»doch ein solcher ist nicht linkisch, sondern gebrechlich. §. 4. ol ,_hat gefragt, ob der, welcher aus dein Mund riecht, gesund sel 'Trebatius sagt, dass Einer, welcher aus dem Mund rieci' e >nicht krank sei, [ebenso wenig] wie ein nach Schweiss " nden Armen Riechender, [oder] ein Schielender; denn das, i da _ ^Jemand aus dem Munde riecht,] pflege in Folge von Uij re flichkeit des Mundes zu geschehen; wenn es jedoch in ^° Deines Fehlers des Körpers geschieht, z. B. weil die ' je0 'oder die Lunge, oder sonst etwas auf ähnliche Weise gcbuieso ist er krank. . i
13. GAJ. lib. I. ad Ed. Aedil. cur. — Ingleicte" 1Sein Lahmer krank. , .
14. ULP. lib. I. ad Ed. Aedil cur. — Es frag« » ,C Job eine Frau, welche immer todte [Kinder] gebärt, »*sei; und Sa bin us sagt, dass sie, wenn sich dies wegen e"Fehlers der Gebärmutter ereignet, krank sei. §. 1« eBeine schwangere Frau verkauft worden ist, so k 0 ' nU> . sAlle [darüber] iiberein, dass eine solche gesund sei; den"^ist das grösste und vorzüglichste Geschäft der Frniifiiisi)el S2S-'i [zu empfangen und das Emp fangene m niilirp.n. §. 2. A<eine Kindbetterin ist gesund, wenn nur nichts von Aussensich zuträgt, was ihren Körper in irgend eine Krankheusetzen könnte. §. 3. Cälius sagt, dass Trebatius > ntreff einer Unfruchtbaren unterscheide, dass, wenn S' e ■Natur unfruchtbar sei, sie gesund sei, wenn durch eine» *ler des Körpers, nicht. §. 4. ungleichen fragt es sich >°
eil er
deswegen nicht ungesund sei, ~^ e . .<ken (pressus), oder auch aus Trag 1
trelf eines solchen, der den Urin nicht halten kann; un
dius sagt, dass er
schlaf- und weintrunken
um nicht aufzustehen, den Urin im Bette lä'sst; wenn er
wegen eines Fehlers der Blase das gesammelte Wasser "_'
halten kann, so könne man zur Zurücknahme nöthigen» n
xvftil er #]pm Urin im I \i>iti* lji'cst. «Aitiforn -tVAil #»r fiilie t" ., .
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weil er den Urin im Bette lässt, sondern weil er eine
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hafte Blase hat; und das ist wahrer. §. 5. Wenn ^"a,,Pedius sagt, dass, wenn Jemands angeschwollener # a i , fabgeschnitten sei, [dies] die Nö'thigung zur Zurücknahme >".aufhebe, als begründe, weil die Krankheit [dadurch] gen« 11 .^wird, so glaube ich, dass, wenn die Krankheit aufbort?Nöthiguiig zur Zurücknahme nicht Statt finde, wenn aber ^Fehler bleibe, die Nö'thigung zur Zurücknahme Statt « n§. 6. Wenn Jemand mit zusammengewachsenen Fiiig ern »boren werden sollte, so scheint er nicht gesund z" *, g ,aber nur dann, wenn er bei dem Gebrauch der Hau*Lindert wird. §• 7. Es ist bekannt, dass eine j e0welche so eng gewachsen ist, dass sie nicht Frau W er