Druckschrift 
2 (1831)
Entstehung
Seite
497
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Pa »okct. L. XX. Tit. 4. Qui poiioves in plgnoro vcl elo. 497

w cl1 '] unter einer Bedingung [eingeräumt worden,! wider den

»»«schützt werde- J ------- **—' ------- ~**— — •-*— -»—

tzt, dt ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^—••■s wider den Willen des Schuldners unmöglich ist.

..-.»en, dessen Forderung später entstanden war,j, ^"sgeselzt, dass die Bedingung nicht von der Art ist, deren

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Y - Auch wenn der Erbe wegen bedingungweise crtheilterstellt,'

i.ii aea tnisse an einer ihm gehörigen Sache Hypothek be-

v 0 ' '''"* nachher dieselben Unterpfandsgegenstände gegdie ftjj. Senes Da, " Iem » anderweit ver])fändet hat, und

en eindarauf

An» - i f> ,ln i> der Vermächtnisse eingetreten ist, inuss seiner'«cht nach ■!<»;■.«;»<. J~.~ J» o..i. Pfo«j„„„i,* k„,..„iu^ord eK

derjenige, dein das erste Pfandrecht bestellt

«i c i. ~> geschützt werden. §. 3. Titia verpfändete ein ihrViiis or 'S es Landgut zuerst dem Titius, nachher dem Mä-Selhp " 'Vergab e * darauf, nachdem sie Eigenthümerin des-olat *> evvor den war, ihrem Ehemann nach geschehener Ab-{je Za ]/ 11 »' au Mitgifts Statt; wenn hier dein <> Titius sein GeldViii s "^""den ist, so wird deshalb das Pfandrecht des Mä-re c ht T n i. cuts m ehr an Gültigkeit gewinnen; denn das Pfand-bes( at - 6S ^weiten wird, wenn der Erste wegfallt, nur dann" e »s i'. , Weim der Gegenstand zum Eigenthum des Schuld-:de». jJjj 0 r '& befunden wird. Im vorliegenden Falle tritt aberWejj r j man « an die Stelle des Käufers, und es kann daher,|)fä n . ^ as Landgut] weder damals , als es dem Mävius ver-V erm ?. ' Uoc h als dem Titins Zahlung geleistet ward , zu dem\v er j & eu der Frau gehörte, gar kein Zeitpuuct aufgefundenltöu u n » Vro des Mävius Pfandrecht hätte Gültigkeit erlangen»tann".' CS Wu "d l" er kei natürlich vorausgesetzt, dass der Ehe-Ei^!. as 'axirte Grundstück im guten Glauben als Mitgift inRljjy- u £ genommen, d. h. nicht gewusst habe, dass es dein

j« Ve ""l>fändet worden sei.8c ^eid lib * '* R CS P' — Wenn eine rechtliche Ent-

Gf Ull , l S erfolgt, und bei der Hülfsvollstreckuug auf deneiu e a er Ermächtigung dessen, der dazu die Gewalt hat,da« p» Us ' ) * a ' l, dung' erfolgt ist, so wird der Erbe dessen, für denfol &e . ' eCttt begründet wird, durch deu Vortritt der Zeit-en! Vorzugsrecht erhalten.^ a 'lebi ^' l'h- sing, de form. hijp. — Wer zuerst ein*"&* im p° 1 ' e ' estrecltt u "d Hypothek' erhalten hat, ist bevor-•ttit e ; randrecht, wenn auch [von Seiten des Schuldners]geti> 0 jp ein Andern schon früher dahin ein Uebereinkommenbalj eu ' . Wor den war, dass, wenn er Geld von ihm empfangen"»d er urt * e > ihm eine bestimmte Sache verpfändet sein solle,fcing. YOu ia,n späterhin dergleichen erhalten hat. Denn esScl ltt | (Jii Un S: e achtet des frühern Uebereinkommens, nicht vomdas Se ]i ler ö ^) das Geld in Empfang zu nehmen. §. 1. Istdui gten e s atlc n daun Rechtens, wenn bei Eingehung einer be-OW . lm,lati °n eine Hypothek bestellt worden ist, währendv r P' jur. cw. H. 32

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