Druckschrift 
2 (1831)
Entstehung
Seite
485
Einzelbild herunterladen
 

»kot. L. XX. Tit. i De pignoribus et hypothecis etc. 485

^"^'twürdernng wider den Besitzer Statt, jedoch mit eiuem«■schied, je nachdem es wider den Schuldner selbst, od^rr *. e " jeden dritten Besitzer geschieht; denn wider den ersinn»lj ,!, der Streit] nicht höher [geworden] , als die Schuld sichVi We *' ^ as Interesse sich darüber nicht erheben kann;11 , er dritte Besitzer hingegen [kann sich dieselbe] auch höherjji a "' e u], iiud es muss dann der Gläubiger dasjenige, was erÜb. ' Betrag seiner Forderung erlangt hat, dem SchuldnerTy e er ? ,Uw <>rteu, [und kann dazu] mit der Pfaudklage [genöthigt

4 Ä M0D ESTI]X. lib. VII. Bifcr. - Wenn ich Erbe'itnis geworden bin, der eine mir gehörige Sache ohnein 1 . sseu seinem Gläubiger verpfändet hat, so tritt zwa^rw *J dieses spätere Ereigniss das Pfand nicht unmittelbar inkl» m ^ e '*> allein es wird dem Gläubiger, dte analoge Pfand-8 e ertheilt.

T eit>f- ' ^ DEM '"'■ "'* ■R c &'rf' — Der Gläubiger darf die ihmPacl, e ' en Grundstücke auf den Grund der Verpfändung ver-Ab * U " ^' *" Eine Pfandverbindlichkeit kann auch zwischen

^senden in Folge eines Coutracts eintreten.^. **• Idkm lib. V. MeguL — In demjenigen Landstrich,Ve en,a ndem verboten ist, etwas zu kaufen, ist es ihm un-

*" r t, ein Pfand anzunehmen.fgjjj ■*«• Idem lib. VIII. Ilcgul. — Wenn ein Pfandcontracttun y" °der ungültig abgeschlossen worden ist, so findet keiny 0 £. eu 8talf > selbst nicht wenn des Gläubigers Vermögen

*' Sc us in Beschlag genommen wird.der • i * UEM '* D - IV. Rcsp. — Ein Bürge erlangte es voni« j c,, ' e rlichen Gewalt, dass er, ehe er zur Zahlung schritt,die V\- ■ S ' tZ ^ er I* w "der gesetzt würde, indem er vorgab,d ara( ') a,, »iger befriedigen zu wollen, und that dies nicht; kurzdie nvf * rt B ' lc h der Erbe des Schuldners zur Zahlung au^e j^ffer bereit; kann-, frage ich, der Bürge zur Heraus-di , f r Pfänder genöthigt werden? — Modestinus hatd e „ e > a «et. §, f t Ei u Vater überredete seinen Sohn Sejus,er i,/^" 8 der Gewalt entlassen hatte, dass er [für ihn], daci(i s l " e griir stand, ein Darlehn von seinem Gläubiger Septi-le u Ü eu, l J fangen, mit eigner Hand den Schuldschein aussfel-*War° C . ' Wel ^ er se ^ u8t am Schreiben verhindert sei, undal s Ir lBlt t ' em Bemerken, dass ein dem Sohn gehöriges Hausob $ '! ter l ,fan d bestellt sein solle; es entstand nun die Frage,terl,' c i "* ' ," acu dem [der Vater gestorben und] er sich der vä-Übrig. en Erbschaft entsagt, mit eben dem Rechte wie sein"Od nf f nn ö'ff e, 'i auch dieses Haus im Besitz behalten könne,ef de "\ t '" e ^ esor & I,,ss daraus allein erwachsen möge, dassu Schuldschein im, Auftrag des Vaters mit eiguer Hand