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2 (1831)
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479
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a *dect. L. XX. Tit. 1. De pignoribus et hypothecia etc. 479

jen . 11 MARCIAN. lib. sing, ad form. Jnjp. Wenn der-kt^P- W . Cr ** liler ful * e '" e Stadt, als dazu berechtigt, verwal-»el'b < " ese ^ e enl Darlebn aufnimmt, so kann er auch der-lis j eB ffe '""'ff e Sachen verpfänden. §. 1. Wenn ein antichre-di e Cr , er,ni g *) eingegangen worden, und [der Gläubiger zuist em ^" ae -l '" enl Landgut oder Maus eingeführt wordenbj '., So behalt er den Besitz an Unterpfandes Statt so lange,Nut- 8e '" ^* e 'd- zurückgezahlt worden ist, während er die

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oder der Bewohnung [zieht,] statt der Zinsen ein-icn U, j' Weua er daher den Besitz verloren hat, so pflegt erde f v. r Khge auf das Geschehene zn bedienen. §. 2. Obtau i*lf 88 ' ,rauc I» als Unterpfand oder Hypothek bestellt wer-taf i° nue ' darüber ist Frage erhoben worden , gleichviel ob*i«k *> en ' le 't 8 herr, oder blos der Niessbraucher das Ueber-ßiicl° m, "* n & euo ^ en na *« Papinianns schreibt im elftentan 8e >"er Gutachten , der Gläubiger müsse geschützt wer-l le i' """ wenn der Eigenheitsherr wider denselben Klage er-l ei| 'Wolle, er habe kein Hecht, wider seinen Wil-PWif e u Niessbrauchzu ziehen, so werde ihm derz \vi i""' ^ er 'Anrede zn Hülfe kommen, wenn nichtly. c hen dem Gläubiger und demjenigen, dem der

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"auch gebührt, das Uebereinkommen Statt

dass der Niessbrauch verpfändetdenn wenn der Prätor den Käufer des Niess-

»ehr, schützt, warum soll er da den Gläubiger nicht auch* e ll) en ' Aus demselben Grunde wird auch dem Schuldnerstlij.. l nre de entgegengesetzt werden. §. 3. Die Rechte 5 )tafiii i Grundstücke können nicht verpfändet werden;*'"cr I . '"" man auch nicht ausmachen, dass sie die Stelle'ypothek einnehmen sollen.

Mad . PAUL lib ' LXV1JI - ad Ed - ° b aber n ' cL * e!uK ((Sg , ei8e * Uebereinkommen in Betreff eines Fahrweges,

liab e ?'j> e8 » «der einer Uebertrift oder Wasserleitung Statt\v ei( ' . 8 1 »agt Pompouiu«, sei doch die Frage, [%. B.]8ic ü . e,n uebereinkommen in der Art getroffen worden, dassbi e ,. ^ r Gläubiger bis zur Rückzahlung des Geldes diesergut j ar *eiten, vorausgesetzt, dass er ein benachbartes Land-sting, ' .fdienen, und wenn die Zahlung bis zu einem be-ten i»ge nicht erfolgt sei, dem Nachbar freistehen solle,

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tetut^"^ lasst sicn ,,,c,lt »'hersetzen; es ist derjenige Ver-Üntpt Y eri > li) 'g e dessen der Gläubiger von dem ihm gestelltenzahl..! . e 0ie Nutzungen statt der Zinsen bis zur Rück-

5) ö '"'S - d«r Schld ziehen soll.

h. Dienstbarlteiten.