478 Pamdkct. t,. XX. Tit. 1. De pignoribus et hypolhccls eic-
6. ULP. Hb. LXXBI. ad Ed. — Unter einer alljTmeinen Verpfändung seine» ganzen Vermögens, das mansitzt oder besitzen -wird , wird dasjenige nicht als begriverstanden, wovon es wahrscheinlich ist, das» man es i»habe ausdrücklich verpfänden wollen , z. ß. Ilausgeralh;gleichen inuss dem Schuldner seine Kleidung gelassen werund von seinen Schwan diejenigen, welche er zu einemchen Gebrauch gehabt hat, dass sich mit Bestimmtheit c
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nehuien lässt, er würde sie nicht verständet haben; ro ' ve:findet in Ansehung derjenigen, welche seine ganz nothweu »Bedienung bilden, oder zu denen er eine besondereliebe hat, „,
7. PAUL. IIb. LXVIII. ad Ed. — oder deren «JjJtäglichen Gebrauch bedarf, die Servianische Klage nicht ~
8. ULP. lib. LXXHI. ad Ed. — Auch sind b ekal " 2))lieh Conciibinen, natürliche Kinder und Kinder von Conciibi« eIund andere dergleichen Sclaven in allgemeine Verpfänd" »nicht begriffen. .(,
9. GAJ. lib. IX. ad Ed. prov. — Dasselbe gM *£von denjenigen Sachen, welche zu der Zeit, als der * e .,.„eingegangen ward, erst zu [des Schuldners] Vermögen £ e . .geworden sind '). §. 1. Was Gegenstand des Ka«i e *kann auch Gegenstand der Verpfändung sein. ., er
10. ULP. lib. LXXBI. ad Ed. — Wenn ein Schul* ^sein Vermögen Zweien auf einmal verpfändet hat, so d" f jBeiden auf dag Ganze verpfändet sein soll, so kau" l* ^jeder Einzelne die Servitute wider Dritte auf dag Ganze er» -wenn aber unter ihnen gelbst Streit entsteht, so ist der ^sitzer im Vortheil; denn es wird demselben die Eil" -60 j rtheilt: wenn nicht ausgemacht worden ist, *l a8 2«r e iindieselbe Sache auch verpfändet »ein soll- <^aber ausgemacht worden ist, dass die [fraglichen] Gege** 8 .^nur je für die Hälfte verpfändet »ein sollten, so fin nr j|teanaloge Klage sowohl zwischen ihnen selbst als wider ^Statt, in Folge deren jeder die Hälfte vom Besitz *« * elAntheile ergreift.
2) Alumnus, s. B r i s s o n. ad h. v. $. 2. .. .]\ e S^
3) ()uae in banh habuk. Glück XVIII. p. 211. erk,i "!ii e iii erGesetz mit Bezug auf Saminet. Opusc. p. 144. ,„111«'kann dieses Citat unmöglich gelesen haben; de»» ?, /„. $erklärt sowohl eil. loco als in seiner H erineneuti K 11 f \eEd. Born. 1801. Lpssg.) die angerührten Worte so, v. 6 e-oben übersetzt sind. Glück hingegen will die 1» ^ e d^setzen 6. 7. und 8. genannten Sachen verstehen, vva» ter »den entferntesten Sinn gibt, noch die graminalig« 1 ^ jje-pretatiou, noch der nicht Stall findende Zusammen»»"*'ser Gesetze mit Gesetz 9. znlässt.