Pandect. L. XIX. Tit. 2. Locati conducti.
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■™ vermacht hat, dem Käufer sowohl wie dem Vermächt-
««nhaber verpflichtet sei.
ein r "*" 36 ' ~~ AFRICAN. Hb. VIII. Quaest. — Wennist n< *£ u t, das du mir verpachtet hast, coniiscirt wordenß ß > so haftest du durch die Klage aus dem Pacht, mir denUli 'I?* Z " versc halFen, obwohl es nicht in deiner Macht steht,\ve 8 zu S ew i>' ir e 11 . Der Eall i gl derselbe , sagt er, wieUnd j ^ en ^ au emes Gehöfts in Verdingung gegeben hast«leg* Grund und Boden eingestürzt ist, indem du nichts
j ai) ' We »iger [aus dem Contract] haftest; denn du haftest auchUnd j 8 " 8 t ' em Kauf, wenn du mir ein Landgut verkauft hast,dasselbe
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e vor der Uebergabe des auschliesslicheu Besitzesido 1°"' Wo, "den ist. Die rechtliche Wirkung hiervon istPreis U " r *^ e ' t ' ass c ' u c ' ew C etwa sc hon entrichteten] Kauf-"»n xJ• ." c 'Sehen, nicht aber auch dasjenige gewähren musst,g e j e levi el mir an der Uebergabe des ausschliesslichen Besitzesa,| ch u • ,var " Ebenso muss es nun meinein Erachten nachden f" 61 t ' er Achtung gehalten werden, so dass du nämlichbe fe |." r < " e Zeit, wo ich den Genuss nicht gezogen habe,in U8 . Von mir entrichteten Pachtzins wieder herausgebenP ac jj t ' , Zu etwas Weiterem aber durch die Klage aus demG( en n ' c ut genöthigt wirst. Denn wenn dein Pächter amday 0n ^ es Landgutes von dir selbst, oder von Jemandem, den duihm s, • a ' ,eu konntest, gehindert worden ist, so musst dul»ii, a ° Vl . e * gewähren, als ihm am Genuss gelegen war, wo-J^and se «» Gewinn gerechnet wird; wenn er aber vonNat„ e | n gestört wird, den du wegen eines unabwendbaren^"ust '^sses , oder seiner Uebermacht nicht davon abhalten* tt erla' S ° hauchst du ihm nichts weiter, als den Pachtzins
3 S 6D » oder zurückzugeben,Vcb. • ^7. GAJ. lib. X. ad Ed. prov. — wie wenn es« ue " Einbruch von Räubern herbeigeführt worden ist.
38. — AFRICAN. lib. VIII. Quaest
Dieser
lad f ast ® en tspricht ganz dem, welchen S er vi us aufstellte,fiit e ; ^" e annehmen , dass , wenn der Eigenthümer eines
e. ne s
68 "Wcl j nine m Bausch und Bogen verpachteten Gehöfts
* de n* 88en hauliche Ausbesserung dahin gebracht habe,
i fa >if a l ucu,ei * den Genuss nicht davon ziehen könne, eg
. ^ e od» onune , ob er es aus Notwendigkeit niedergerissen
*'Ues q„j .. niCn '» Denn ist es nicht einerlei, ob der Verpächter
^' rd \ od ° j we 8 ,eu dessen Alters zur Ausbesserung genöthigt
J'ekeit d 6 ' Verpächter eines Landgutes sich die Ungerech-
,e " kT*** e ' efaIlen 'assen muss, den er nicht davon ab-
'^ied au UU * Es versteht sich aber, dass wir diesen Unter-
Com * auf den anwenden, der sowohl den Genuss eine»**'jur. „•„, „. 29
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