Pand
A>
'*«•• L. XVni. Tit. 6. De perkulo et commodo etc. 387
i/» falls solcher vom Käufer noch nicht bezahlt ist, der
"gabenriicksfaiid getilgt sei.f ■.. *"•_ Ibem üb. VII. Dig. — Sejus erkaufte von Luciuse j ' S , eiu . Landgut unter der Verabredung, dass, wenn bis zudas r ,i; es '' mmte, > Zeit der Kaufschilling nicht bezahlt würde,Ta 1 6 a ' s mcüt gekauft gelten sollte. Sejtis zahlte, als derden ! era "' iain 5 einen Theil des Kaufpreises, und wurde, nach-ßeu Verkäufer mit Tode abgegangen, dessen hinterlasse-
st» ,,n ' n «indigen Söhnen , neben Andern, als Mitvormund be-*cliill* "'* e jedoch weder seinen Mitvormündern den Kauf-
deiis 1?^ ^ er S'e'roffenen Verabredung gemäss , noch trug era B»nf 6n " n c '' e Vormundschaftsrechnungen ein. Es wurdeWar fa ^ t ' °^ ^ er ^ au ^ ungültig geworden sei? Die Antwortals ' "i "* en vorliegenden Verhältnissen gelte [das Landgut]diij- S' eItailf< - §• *• Der Käufer einiger Gruudstücke be-Slfg-.. 81 '" > a «s Besorgniss , dass Numeria und Sempronia ihm■Wi s eilten erregen möchten, vom Verkäufer, dass eine ge-8 °Ue ,. " nme des Kaufschillings in seinen Händen bleibente f ' i ' 8 * am der Verkäufer einen Bürgen gestellt habe; spä-2ii . a " e te der Verkäufer die Bedingung ein, dass, wenn bisWäi- e ' 6r esH,n,n f en Zeit nicht der ganze Kaufpreis bezahlt&' c lu ' "!"* > e «", der Verkäufer den Verkauf der Grundstückete n j eür halten wolle, der Kauf als nicht abgeschlossen gel-G e „,. . • Unterdessen trug der Verkäufer über eine jenerer s j . nnn en den Sieg Rechtens davon, mit der andern verglichAnf e „i ' so dass nun der Käufer die Grundstücke ohne alleWed er U . n *> ^esass. Hier entstand die Frage, ob, nachdem<fet v em Bürge gestellt, noch der ganze Kaufschilling zuOrn n j „ a S att »ä8sig festgesetzten Zeit bezahlt worden sei , dieWem," e als nicht verkauft gelten? Die Antwort war:J ailt w"! " re &et wurde, dass der Kaufschilling nicht eher be-^ a 'Ujäerf e [ii so " e » a ' 8 bis em Bürge zur Sicherung der Ver-
'*> so
Un S bestellt worden', und solches nicht geschehenW>"n ne d er i e t z tere Theil des Vertrags nicht zur An-a rjj^ j^nunen, weil es nicht in des Käufers Macht stand,e Burgschaftsbestellnng] bewirkt werde.
Sechster Titel.
V c
r t c
<K
u l o etvend.il
com vi oa e.
r e «
Ott *1
CT ' Gefahr und dem Vorihrile der verkauften Sache.)
^iu' s f I ' P ' lib - XXVIII. ml Sabin. — Wenn der verkaufte1Ueu uat Uer eewor * en ist > oder einen andern Fehler bekom-me Weu S j * ä,lt ller Schaden dem Käufer zur Last, ebenso,11 *** Wein wegen Zerbrechung des Gefässes , oder
9Ä *