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2 (1831)
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Pandkct. L. XVII. Tit. 2. Pro socio.

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auden werden müssen, das Leisst, der Genosse 11J ) wirdIgegen ihn] klagen und der Genossenschaft gewähren müssen,

Was

er von ihm erlangt.

iL 1 **^' ' ib " Ä ( 'd Ed. prov. — Andererseits mnss erf" j- ^ a " c ' 1 ^" r a '' e Handlungen seiner Genossen stehen, wiei. le eigenen, da er selbst gegen sie die Klage hat. So«ert auch unstreitig nicht, dass zwischen dein Aufgenom-„ . !f n l,I, d dein, der ihn aufgenommen hat, die Genossenklage... a,, ö''g gemacht werde, bevor sie zwischen diesem und deu'H'™ anhängig wird.

poi 23. ULP. lib.XXX.arfS«Ä«i. — Darüber zweifelt P oin-lu s, ob es genug sei, dass er lls ) seine Klage den Ge-ile 8I n er l asse 1 so dass er, wenn jener unvermögend sei,] 0 . e eu «ifchts weiter zu leisten habe, oder ob er sie schad-ilu la . . n niüsse; und ich halte ihn allerdings für den von]• i alle m Aufgenommenen verantwortlich, weil man schwer-'y sagen kann , dass er nicht durch dessen Aufnahme eine^ r *cuuldung begangen habe. §. 1. Derselbe fragt, ob der

'••tzen i — ------------- "-ö-j — —

r > "Welcher durch den [einseitig] zugelassenen Genossen

Sei ',, en i st » gegen den Schaden, den derselbe durch seine

all V Verur sacht hat, aufgerechnet werden müsse; und sagt:

Seil •!"^ s " Die» ist aber nicht richtig; denn auch Marceil us

ei» ' m sec h»ten Buche seiner Digesten, wenn der SclavSc | .. ™ er Genossen von seinem Herrn dein gemeinsamen Ge-•ttu« ' Vor 8 es etzt sei, und dabei eine Fahrlässigkeit begehe, so«leb 8 Herr, der ihn angestellt, der Genossenschaft dafür

Op , un d nicht sei der Nutzen, der durch den Sclaven derlab ? ensc j ,a ft zugeflossen, gegen den Schaden aufzuheben; so"tarn <p aiser Marcus llG ) entschieden, uud mau küime

der e , enossen nicht sagen: verzichte auf den Vortheil, denl ai) av geschafft hat, weun du den Schaden ersetzt ver-

G eno ' DKM ''b. XXXI. ad Ed. — Freilich, wenn beidedei), 05 » 611 ^ eu Sclaven des Einen anstellen, ist der Herr fürd eil !?. en nicht verantwortlich, ausser wegen des Sonderguts6 ß si 1| l \ ^" e ^ a hf mnss gemeinschaftlich sein, da beide ihn L

an-

l 8*lldf*. P ^ UL - 'K». VI. ad Sahin. — Was durch die Nach-fJej,^ e,t e ines Genossen verloren g-eht, ist deshalb, weil imw die Gesellschaft durch seine Thätigkeit meist Nutzen

tpi- „ er ' "Welcher den Dritten einseitig z« seinein Gesellschal-tU?£ u S?»ommen hat.

H5\ t> e ''Genosse, der dem Dritten sich verbunden bat, diesem.**6} IM*' Welcller den Fremden in die Genossenschaft aufnahm.J hi a r c ii s A ur e I i n s A ii t o n i n ii s , der Philosoph.