Pandect. L. XIII. Tit. 7. De pignor. actione vel contra. 129
oder das [Pfand] Z u verkaufen, was ich zurücknehmen möchte,oder von Mangel gezwungen es dir zu überlassen gezwungenwurde. Nach einem Mittelweg wird dies also vom Richter zuentscheiden sein, so dass weder ein allzubedenklicher Schuld-ner, noch ein belästigender Gläubiger 52 ) gehört wird.
26. Idem lib. III. Disput. — Es ist nicht wunderbar,dass, wenn die Obrigkeit Jemand aus irgend einer Ursache ine « Besitz eingewiesen haben sollte, ein Pfand begründetWlr d, da unser Kaiser mit seinem Vater 53 ) sehr oft rescribirta *> dass auch durch ein Testament ein Pfand begründet wer-, en könne. §. ±, Man muss wissen, dass, wo auf Befehljw Obrigkeit ein Pfand begründet wird, es nicht anders lie-fe "ndet wird, als wenn man in den Besitz gekommen sein wird.,. **' Idem lib. VI. Opinion. — Einem Gläubiger, welchergeliehenes Geld forderte, hat der Schuldner, da er keins bei* Hand hatte, Stücken Gold gegeben, damit [der GläubigerSe ")en] bei einem andern Gläubiger zum Pfand setzte. Wenn^' n der, welcher [sie von dem Schuldner] erhalten hatte, sie,idem sie [von ihm] durch Zahlung befreit und zuriickgenom-n sind, behält, so ist ihm zu befehlen, dass er sie anslie-q..?* vVenn sie aber auch jetzt noch bei dem Gläubiger des^J uibigers sich befinden, so scheinen sie mit dein Willen des( i ^"'iüimers [zum Pfand] verbindlich gemacht zu sein; aberd ""tj 8 ' 6 ' nac hdem sie befreit sind, übergeben werden, steht».' n *%enthüiner derselben gegen seinen Gläubiger eine eigeneläge ") ZII .
28. JULIAN, lib. XI. Digest. — Wenn der Gläubiger,«er eine Sache zum Pfände erhalten hatte, nachdem er denffef l 'j der8e * Deu verloren hat, sie mit der Servianischen Klage,j ,' '""' de™ durch Schätzung bestimmten Werth des strei-
Her D t * e S ei »8taudes erlangt haben sollte, so wird der Schuld-afc ' ^Y e ' Cu 6r nachher dieselbe Sache fordert, mit einer Einredej s j, B ° w,e8e, > werden, wenn nicht der Schuldner ihm (dem Be-*<*) anbieten sollte, was für ihn (Jen Schuldner) Bezahlt
l fS r f e delicafus debitor, ncque onerosus creditor. Dclica-
I . «eisst hier ein solcher, welcher das, was er kann, ZU
isten sich weigert, onerosus ein solcher, welcher nnmässige
Z3)A m S en macht S - v - ßfäci a. a. 0. S. 67. Amn. 6.i.^_ nt - r Caracalla mit seinem Vater Sep Urning Sev
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5 *) mn,r l • • m L> 33, *• 3 - n ' deproc. 3. 3u. ( mllc n eine actio pracscriplls verbis. Denn da derSchuM
WnM^K*?•* 8einem Gläubiger, noch mit dem Gläubigertami vi , lffers e " ,CH Pfandvertrag geschlossen hat, soO s ™« ,dfc,a ff° " icbt Sla(t finden (s. v. Glück a. a.
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