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3 (1831)
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481
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Pamdkct. L. XXXIII. Tit.7." De instructo vel instrum. leg. 481

zu ländlichen Arbeiten, darauf vermachte er den Beilag« diese«Landgutes. Labeo und Trebaliu« sind der Meinung', das«die Töpfer nicht als zum Beilas« des Gutes gehörig' angesehen■Werden könnten. §. 2. Desgleichen, al« aller Beilass vermacht■Worden war, mit Ausschluss de« Viehes, so ist die Meinungdes Ofiliiis unstreitig unrichtig, dass die Schäfer, die Schaf-hirten und Horden in dein Vermächtnisse mit begrilfen seien.Jiö. — 27. — Idem üb. V. ex Posler. Labeon. — Labeo»nid Trebaliu« sind der Meinung, dass thönerne und bleierneGefässe, mit lirde angefüllt und darin Gartengewächse gepflanzt,z u den Gebäuden gehören; ich halle dies dann für richtig,Wenn sie so mit den Gebäuden verbuudeu sind , dass sie da-selbst für beständig aufgestellt worden sind. §. i. Ofiliiisbehauptet, dass die liandmühlen zum Hausrath, die llossinühleufl ber zum Beilass gehören. Labeo, Cascellius und Tre-batiu« rechneu keine von beiden zum Hausrathe, sondern viel'•»ehr zum Beilass, was auch ich für richtig halle.

27. —28. — SCAliVOLA Üb. VI. ütg. — Jemand halte sei-nem Erzieher seine am Meer belegenen Landgüter mit allen Sein-en, welche sich daselbst befinden würden, mit allem Beilass,'Ott allen alsdann vorhandenen Früchten und den Pachtgeldernder Pächter vermacht. Es wurde angefragt, ob die Eischar-Sclaven, welche im Dienste de« Testators zu »ein und iLn•üieraU zu begleiteu plleglen, auch in den städtischen Kechuui.-Jfen aufgeführt wurden, und auch zur Zeit des Ablebens desTestators auf den vermachten Landgütern nicht befindlich wa-re, i, alg vermacht angesehen werden könnten? Er antwortete:"ach dem , was vorgetragen worden , seien sie nicht mit ver-dacht worden. §. 1. Eine Frau halle ihrem Schwager ein^eruiächtniss folgender Gestalt beschieden: Titius soll das^«■nelianiscbe Landgut, wie es eingerichtet ist,"'t allem Zubehör, Sclaven und Pachtgeldern, et Pächter erhalten. Diese Testatorin führte, indem,e eines Processes wegen aus Afrika nach Born kam, umesto geschwiuder den Winter hindurch zur Stelle zu kom-e ° 67 ), aus dem oben erwähnten Grundslück einige Sclaven

"•) Nach der Haloandrischcn Lesart omm legeret, wofür eiui-gennaassen die Parallelslelle 1. 2. \. 46. Z). de Orig. jur.f'.~. ff«» cumAfricae omm ieneret — spricht; also wahr-scheinlich zum Rudern, indem die grosse Hitze im Sommer«las Reisen von Africa nach Rom sehr erschwerte. Die Ge-«auer-Spangenh. Ausgabe hat aperam «legetet, und fährt dieverschiedenen Lesarten und (jonjectiireu dieser Stelle folgen-

m e leg er et sie

<•. legan ti modo

,ph. ad Blaublomm.

verschiedeneu Lesarten und (Jonjectiireu die«er Gestalt auf: Tauf, in Annot. operat*» /». forte oram legerei non ineloquendi. ha aiiicm jam habet Steph.wi'». iur. ciu. III.

rp.jur. ciu. III.

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