FARBE DER WEGE 67
möglich. Äußerst
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geschmacklos ist
jedoch die Ver-
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wendung solcher
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Erzeugnisse, wel-
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che die natura-
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listische Nachah-
mung von Natur-
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formen sind. —
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Ein kleiner Pfad,
der zu einem
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Ruheplätzchen
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im Gebüsch führt,bedarf keinerHeraushebung
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seiner Grenz-
linien. Hier lasse
man die Wald-kräuter, die den
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Boden bedecken
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sollten, sorglos an
Abb. 37
das Pfädchen herantreten, wie aui der Abb. 37, wo Wald-
erdbeeren, Sauerklee, Heidelbeeren usw. den Pfad im Verein mit
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dem Buschwerk ungezwungen begrenzen.
Daß die Wege technisch gut hergestellt sein sollten, ist selbst-
verständlich. Vor allem sind sie durch geeignetes Längs-
gefälle und durch Bestreuen mit steinigem Material stets trocken
zu halten. Diese obere Decke gibt dem Weg auch die Farbe.
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Kies ist gewöhnlich hellgelb bis braun, je nach seiner Eisen-
haltigkeit. Die braune Farbe (etwa gebrannte Terra di Siena)
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