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WALDINNERES
Wasser im Ge-sträuch, welcheszumeist aus Al-penjohannis-beeren, Liguster,Holunder undHartriegel be-steht. Im Hinter-grund schließtdichtes Busch-werk das Bildchenab. Ein schmalesPfädchen führt indas Waldstück-chenhinein (vergl.Abb. 37 im Ab-Abb. 25 schnitt »Wege«);
denn hier ist es stets schattig und kühl. Man setzt sich ent-weder auf das Bänkchen, oder man legt sich in die Hänge-matte, welche (links im Bilde) an einer freien Stelle zwischenzwei Fichtenstämmen befestigt ist. Während an dem Pfäd-chen Walderdbeeren, Sauerklee, Lungenkraut, Haselwurz undandere Waldkräuter gedeihen, ist hier der Boden dicht mitTannennadeln bedeckt. Die Fläche, welche die kleine Szenebeansprucht, umfaßt etwa 80 qm; sie ist 10 m breit und 8 mtief. Es ist die Grenzpflanzung eines nicht etwa als Miniatur-landschaft aufgefaßten, sondern regelmäßigen, mittelgroßen Haus-gartens, an den im Hintergrund unseres Bildchens ein Nachbar-garten stößt.
Die Abb. 27 erinnert an einen Waldrand. Die ehemals