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Der Hausgarten
Entstehung
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SCHLING- UND KLETTERPFLANZEN

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Abb. 20

solche, welche ihre Zweige auf das Geäst benachbarter Sträucherlegen, wie die Brombeeren; zweitens solche, welche sich, wieder Wein und die Wicke, mit Greif- oder Wickelranken an be-nachbarten Zweiggruppen festhalten; drittens solche, welche sichum ihre Stütze wickeln wie die Bohnen und der Hopfen;viertens solche, welche, wie der Efeu, mit Klammerwurzeln anMauern, Felsen, Baumstämmen u. dergl. emporklettern. IhreVerwendung im Hausgarten ist eine sehr mannigfaltige. Baldbedecken sie eine ganze Hauswand, wie in Abb. 21, bald werdendamit einzelne Linien am Mauerwerk emporgezogen, wie inAbb. 22 u. 23; oder sie schlingen sich, wie die Klematispflanzeauf Abb. 24, locker um Gebälk. Aus Rosen bildet man gerneBögen als Eingangstore, wie in der Abb. 32. Auch beranktman mit Schlingpflanzen Balkone, Pergolen oder Lauben, wiein der Abb. 25. Häufig sieht man die Schlingpflanzen auchals Girlande zwischen höheren oder niedrigen Baumstämmen.