AUSSICHTEN
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in natürlicher An-ordnung ein gutesMittel zur Ver-deckung uner-wünschterGegen-stände. In klei-nen Gärten pflegtman diese Pflan-zungen auf dasgeringste Breiten-maß zu beschrän-ken, jedoch viel-fach mit Unrecht;denn legt man siewesentlich breiteran, so kann manim Innern dieserPflanzungen behagliche, lauschige Plätzchen einrichten und sodie zur Pflanzung verwendete Fläche für die Wohnzwecke desGartens nutzbar machen.
Wir haben gesehen, wie mancherlei im Garten selbst undin dessen Umgebung dem Auge des Gartenbesuchers entzogenwerden kann. Ebenso wichtig ist das Verweben und Hinein-ziehen solcher Gegenstände, deren Anblick das Auge erfreut.Eine Hauptaufgabe des Entwerfenden ist die Berücksichtigungderartiger Objekte. Schöne Aussichten müssen von dengünstigsten Standpunkten aus und in passender Umrahmunggezeigt werden. Oft genügt schon ein Kirchturm, ein Haus-giebel, eine Dorfstraße, ein einzelner schöner Baum als Vor-wurf eines anziehenden Bildchens, wie die Abb. 14 erkennen läßt,
Abb. 14