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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CLXXVIIIr
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Büci) er.XXVlll

zwirnet amtag lasse«! allMygeu wiltu haben gilt folen. 'wan die mutet schwängetwerde erkant/dan halt jye nit Zu feyfft noch zu mager nach deiner bandf.Z. sye auchnitZuarbeytZwulgen/oder in enge stalle düngen. Aie mürer die manlin crncrcn dievon cdclcn ftind vnd von groMn/dic solcu in» andern jar darnach mr ZnlaAn.Aassyedenguten folenZu ^rem edelen stareken leben/vü vnd genug müch möge,» geben..Gin styger vnder fünff jaren ist noch nie gut. j^'.u mucer zweyer jar alt die erst ent^pfaucknüß thut. ^in junger fol sol werden in steynen vnd bergen erzogen in ti ucken^he»t. vnd ist nit giit/dz er le ngcr wan Zwey jar nach der mütergodr. 'Wan du sye mitM? Zamen so Handel sye süssgklich im stall/vund hcncl' ;ü jnen die zäum/das sye die anse^henvnndmtin schzeckenfallen. Oiestall sollcnanrtagreyn sein vnndrruekcn.des«M «achtes jre strew sein weytuber )re knoden. ^es morgens werd die strerö schön auffgehaben/zre rucken gewtschet biy auff die wadc. Darnach kury Zu wasser gegangc/'H vnd dann biyan d»c kney behalten etlich Zeyt nic lange.Varnach zn hau ß vnd niecheZustall/jrcbeyn seyen dan trucken über all. "wan sye kommen Zu jrenvoüen zeyt^; en. halt sye massg/das sye sich lass'N reyten. ?ü feyßce pferd juchten bald. Zu magerewerden schwach vnnd vngestalc. .^inschwitzende pferd/oder von arbeyt erhtlzer/joll^ nit e^en noch trmcken bly es wolgedec^t verschwiyet.Mr schnockcn solcu haben d«ck^cn der pferd leynen. Indem winrcrvo: grosser ^elceseind sye gürwüllen. Aassin^' destu »m. v. capltel des neünden bi»chs/gelust es dich Zu lesen so such es.

Von pferd lermtng bnd spccen.

^)as. xlvj. Capitel.

- HV^Ann du wllt ein pferd wol Zamen/somach zümersten sanffte gcbisszinZaum/^ vnd schnncr sol»ch geblH Nut Honig/oder mit andern süssen dingen/vnd dannfür es an der handt vtl lynd. Darnach reyt es sunder sattel susslgNich/vi:d darnachmitsattelaltff ebenem land gcmahlichbiycszaumcsvndsattelsgewonct. darnachthut es not so mach cm sterekergebrssz dz es fronet/vnd reyc es frü u» kaltemlussr auff^ckerdie newgeö:ec se»nd/vnd lern es trabcn/v»tddarnach danyci» nach deinemwü^lcn. Auch sslru es reyten fiir schmyd vnbycffer/vnd wo vil getumel vl»d gcpolder »st/rMi« eslern gewonhclt vnd werd von» scheuhen frey, 'lvan es gewöner den Zaum Zu^' ^ tragen/so soll man es gewenen Zu lauffen vnd nach Zu jagen. Gar frü alle Wochen cmmal/ein vierteyl einer welschen meyl es lauffen soll. Darnach weycer vnd lenger nutM lust/das gibt zm vnd dir guten rrost. Auß den», vj. «Lapuel des neunden buche.

^ oder boßbeit der pferd.

ÄO Aas. xlvy. Capitel.'

i^?n schon pferd soll haben grossen vnd langen leyb/vnd alleglyd sollen antwS:t^^cu nach des leybes geschicklichkeit. A-e farb schwary gryfelecht gestalt/»^ vonetlichen für die best gezalt.grosse naflächer erhaben vnnd gros> äugen lst der kunheitgestalt. Welch pferd groß arschballen vn weyten bauch tragt wurt gescheht Zügroft-strarbeyt. j^n» pscrd dasan seinen beynen vnd gewerben vil ds: hat die lang semd/würt arbeytsam vnd wol werendegeschctZt slttidcr peyn.^vclchcs hat grosse wangeusoseu» halß kl»rylst / das würt ,»lt gcZa»»»er in knryer f r,st . Welches an allen füssctt

-»« Von gemeinen ertammiAn der gute/

D ä weiß ist vnd zart/dem werden sttne hüff nymmer hart.' 'welches bat hole angen vnd" Frssseo:en d»c nider lyge,»/daSwtirt geurteylet faul vnd trag. Tvclchcm die vo:dern

bcyn stat als bewegt se»nd/das glbr von jm boßer sytten schern. 'Welches scmcnschwanyhochbcwegc vndttlde'chütdichwand^sistdcrgutewldef. ^ ^