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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXXVIIv
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wert auf den aUci» ei-» grof Haupt desIauchs.'Wann d»» den solches Haupt somen onysen- tt: r iickcst/v?;d also psianyest/so wirr er sergrof.Qdcr vtl ftiue u» e:n eng lochgestoßci,/ss wächßr jr a>. !er k raffe in ein grof Haupt des Bauchs. 'lVan di» waAr in eineoA-ucttgc?.!^ v»»der ein kürblß/odcr citrt»lk»m/oder wlldcu kürbiß sctzest.y.j'panne n»dercr/nach der grosse werden stcgcschickc.^tliche bluet des kürbtS nur dem daupt irocs stemltns gescnekt in ein rhs:dc>u seyen alle knoten durchlöchert / macht ein langenkürbis.Aibercus spucht.Äly fo:chr er also/so daszujnrgeseytwlrr/ so wirr ergefalteaIscinhogen.A!sofftesdondcrc/wirtcrvonfo;che vn:bgekert. 'Wandusemblümals sie ist an jrem stam/bcßhleüjsest :n ein y:dene fo:m/was anritt die so:m dart/alsowlrt der kurbj? gestalt..Gie dmg alle schreibt auch Gargütus <^)arclalls.^i»l rrun^derlich diz»g von Basilieon sagt er auch/das sie ecwan in purper blumen/ctwa»»>», rosensard was» sie manch mol gesaher wirr von emem seinen somen/etwan in qucni!/ eewan in balsam werd genadelt.Hermes spucht/wan der wild kürbiff werdgepsiaycrtnasche von mcnschcngebeyn/vnd mir oly genetzt/an dem ncunden tag b:u»ger seit»some srucht.^ie somen die u» dem Kürbis semd »n der bohegewachsen/ machen langekurbl^/vnd subtil.die aber u» seinem mitt clgebo:en werden/machen grobe vnd dicke,vnd die in dem gründ ligen machen b^yre.

Tas Neundt Büch. Bon den

i^hvcrenvnd nämlich hon den Pferden.

Vozrede.

den vozgeenden Wucheren baden wir gesagt von bzw der Acker/'lVeingarfe/Bäumen vnd mancherley Garten/'lvtfcn/vnd'Välden. vn von alleren nuybartciren vnd jrer lust/nach Gunsten an Zu stellen. In disem Nleündeen Buch wällenwir sage,» von den Thyeren die nuyes vnd auch lusts halben crnecret werden vjsdenackeren vnd Häfen.Ader das wir auch kundt thun etwas von den alten syrren spuche^)ar:o/das in den ersten Zelte«» wo:en menschen vnd rhyer all zeit lebede den dmgcn die an^ vngebawetem erdtrich wüchsen.Auß dem leben styge sie ab in ein ander le^den der arbeyc der acker/vnd der weyd der thyer.^nd also von nuyes wegen bauwetesie das erdtrich/vnd nomen diesiuchc darau^/vnd bauweten nuye bäum/ vnd lasenjre früchc.Icem sie beguuden Zu sahen die wilden thyer/vnd die beschliessen vn Zamcn.1l>nd Zum ersten die ^?chaffdie waren leicht sahen/vndgabengürc nuy/wansie seind ftidsam von natur/vndbcq»»cu!en aller meyst menschlicher nanu. wann zuspey^geden sie uulch vnd keff.Zn der Neydung woll/vnd bely/oder fcll. Darnach su ndcn sye at»ch andere thyer vnd Zampten sie die sie erkanten nützlich sein dcil menschen.Also noch heut von allengcschlechtcn dergezämpten thyer vil sitnden werde m man^chen lande,» die noch wtldjclnd.^Vaü man sagt das in Fric^landgargrssic h erd wlI<->der schoff scind.'V ild in Gan»utraciageyssz. In welschen vnd teutschen lande semdVil wtlde schwellten ^ardania/<Dedla Tracia seindvil wtlder Ächßö. In L^yeaonia semd v»lwllder^sel.In der «»echsten ^yspama sernd vil wtlder pserd. Aarumwill ich sagen von der erneerung der thyer die »ch mächt wtsten auf der leere der Altenweisen/vnd auch der versuchten yeytgen n»enfchen.^)nd jytenmal das nit alle in al^len/sunder ettliche ii» etliche»» funden werden versucht vnd wissende / will ich die vollibungung dises wercl's verlassen dene»» die mer wetß vnd versucht seind so!!lcherdi»»g.

°R?an n als Aristocües spnchr die Versuchung macht kunst / vnd also vtl volitomens

licher in den dinge»» den narürllche v:sach bey wo»»er.Geyt aber vn der andern thyeredaspferdt wirr gescheht das edelst/ vnd mer tmyden kttnlgen vnd surstcn m Zcuten

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