Das . . Fchendt
haben MttFntem beschluP/vnd allenrhalben schon Zyer'.lchcballm in wun^ vndda?»nbcqucmcweFMirflüflmvoncmcnUcbcndenbuinncn.
Von lttstver Wemsiöc^ ^
Ar vübclustl^csctZu haben Zycrlichc 'lveingärcen die mancherleyrrttbcltraM. 5^deren ist en» lust züwarccn.^pann alle ding die von den allen beschuben semdc ^
- deren ist e»l lust züwarccn.^pann alle ding die von den alle»» beschuhen seindc Wt.
von der crcübel wunder/haben sich bey vns von den fürsichnFe vnd wey^ett männern M.«
crfunden .das sollen nit verschmaheirdienlüssig vnd vnuersuchtftindt. wanFrofscn vl!>c!j
iilstgibtguter vnd mancher sarb wem. Sie Zu haben ist nircsroß kunst / wann Gott; ''«tm ^gebt des wccccrsgunst.Mch finde man auß kunst do bey vilgurc wein au^ arytiey.
Was den batttnen vndfrüciiccn tun gibt/
v nd^die Zu Züchten.^ ^as .xly.(Q;pitcl. . ^jlck
^AojsittlustincpFcnthumbhabcuFutcrbaumvü mancherley FeschlechtMt'tjrcn fruchten on zyel. ^Variunb soll ein fieiss-Fer hau^uater soi :chen lust becrachtc/vndwieer bestellen niag von nahem vnd ferrein vil baun; dariüffachten. Atzch belust -gec Nchmi'die mancherley jinpffnncs unc kleiner kllnst/Zu deren Gort vnd die narurvns verleg Olcfnchergunst. Wann anch die baumzierlichin rechter o:dnunF ston/beltisttActyegklich^ »x.Upicm menschenzlischcnan.Vanlmbsolldcshaufuatrerö jinu dari^fgon waserniewcySt/das er hab so ein künstlichen man.dcr seine bäum richt/vnd behawet vndZtcrilrch i'chlychr.^ll ympffung vnd wunderliche werden kundt allen die dar nach fiexMvcrsuchcilthiu»t.^Vann du ernen Zweyg eines fruchtbaren baitmes spaltest bty ziide ^ 'kcrtt/vndthttstdarmFcpttlucrcmateryZttmstülFanF/oderwasfarbduwiltbcFese/ MchMlciso wirc die frucht nemen färb vnd kraffr nach der beschlossenen cygenschafft. -
Von gärccn der Ammer.
^ ^^as. ^lll). Capztel. ^
belustiget Zu haben ein krantgarcen wolgeschaffen u, gutem ftyftem l»drm^-<cscgrabcn mito:denlichen stapffcn. 1?nd das er :n6g haben ein spungendcbmnnen.wann m grosser hl y wer alle arbeyc verlohn. Auch ist da s nit allein gut Zu dem sl^lust/sunderaucbvilmcrzümancherhandnuy.
Aie Regelses Neünden Wüche/bon ^
allerhand Thyeren. ^as. xliii/. Capitel. ^ ^
der ersten wclt lebten die menschekl von natürlichen fruchten der erden, dar Zur,A'bedo:fftcn ste nit psiüg/Ächfe»r oder Pferd. darnach.ward die acker kunst er^ ^docht/die hat die Zeit a>» vnsgeb:ocht. ^Ga» umb leben wir von der solichen kuust/vnaußgcjchuffccn vo:ab auf Gottes gunst.^Zas lebe?» ist noch nitgleich in allen land«> ^cn.wann vil thyer seind anderfwo wild vndFrau sa n v die wir zu vnfcrer arbeyt hab ! >eu vndervnseren Handen.
Von Pferden beyder «schlecht.
.^Vas. xlv. Capitel. ^'«s
HH^Erpserd bcpdeileyGeschlechtkauffenwill ist punotdZererkendervnderschcytmuss-; kennen alcer/art/vn loblich cscstalt/efcsllndtbclt/csüttctkeit/bo^
- - Vil. ^5r muP kennen alcer/art/vn loblich Festalt/Fesundthelt/FÜtt^keit/bo^
heit/Fcb:csten/das er nit vergebens bezal das pserd. An pferden vnd anderen th>^ 5^
reu mit ho:nern/vüd vncsespaltenc klawen/soll man jren alter erkei»nc vnd schaweil. MiSie auMyger soltlt alft» beware in hüc/wenig reyren vnd mühen/vnd nit mcr wan " ^'
zvtruec l