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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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Bas Erst Vücß I

Mrwe LrescemO Taserst

Buch Hon erwötcen wonunM/steccen/heußeren

vild höfen/vnd was nutz sey der acker wonung.

Aas U^rste Capitel.

Arunib das der 2lcberbawe stater arbeit halben bedarffsterbe der jnwon^^ er/so beduncket es mich bequemlich sein/das ich in disem ersten buch leergc^ bc/wie ernennen seygesuiidtheit der wonstett/ vnd was not sey den won

ungen.'Wann die leib der menjchen allem nuH desgelcs sollen vo:gon.

Aarumbwill ich Zum ersten sage»» von erkantnuf vergüten wonlichen stette inge ^neyn.die würt vermerckc bey sünffdt»»gcn. Als bey lauterkeit der lufft. v»»gestümig^clt der wind/gesundtheit der waAr/gelegenheit des bodems. vnd snlchtbarkeit derIm ersten Vnch will ich sagen vier stucken/das funfft würtgehandcle imndern buch, ^ic alle sollen steissigklich betracht werden ee man kauffe solich äckcr/der kosten thu Zu hcüscr bauwcn/das ichc schnclligNichcn volg schaddcr xcrsonen/oömmderu»»g Zeitlicher gürer m v»rgedochter rawe.

K,e die lüffc crkam werden böß oder güt sein.

Oas. rj. Capitel.

^icenna jp:icht/der lufft sey eins der vier elemctViSder geborenendtng.sein statt istvmbgeben das^ wajser/vnd würt vmbgeben vom feür.vnd istvönatur wann v»id feucht wan jnkcinvArlich sach ver^wandcict.Scnt wesen htM dci!gcbo:cnen/dz sye leichtltch erhaben vnnd behend werde,» Zu dem oberen.

H Ist Zu mercken/das guter lufft »ut faul sey/noch Zuwarn» 06 Zu kalt/»»ochgar feucht oder Zu cruc ren. 'Wan isulelüfftersMetdic natürliche felichtlgkeit/dauon fau^letdie feüchnu»gdZ Hertz vmbgebende. wandiegatal^'^^-.lcrnachst darzü. Ä>ann auch der lußt war in 1 st / so 21^1macht er stiegen die fcüchtigkelt zu schaden der gleych/ IIvnd N»achet wind/vnd schwechet die kreßt/vnd verhin ^deret die daltwung. von wegen das er die angebomcnws:n»e entlofet/diedoch ist ein natürliche stein. ^»»dwürcket ci»»gelbefarb/darüb das er dicblutseüchtnüstevfsisset/ die die sarb rot machen. Auch macht er die cholera herschen über die anderenfeüchmngen / vnd »nacht das Hertz hitzig nur freiubder wo:me/vn nd al so fticfent diefeüchtnü^ vnd werden faul. vnd dan füret er die in dle hole derglyder vnnd schwechetsye. darumb ist er mtgutgesunden leiben. Zlber den wassersüchtigen vndgichrcgen/ dem feuchten krampffist er etlicher mo^ nutz. ^Ker ka! t li'.fft macht die angedome:mc jngon/vnd machet ein fiuß deshaubts/ vnd schwecherdie band der gleich gc^nant nerul/vnd verhindert den halfschlundgar jecr/vnd niacht starc^'cdawung/aisauch all verborgen würcki!i»gi»»,;erlich. v»»dgibc lustZu cjsen. Auch ist er den gesundden beAr dan dergar warm. Scr seücht l»»ffc ist vil menschegüt/viidgibrgütc färbViid schicket weich sieisch/vn Halter die schwerßlöcher offen/bereit sie aber Zu süligkeit.^crtnlekenlufft istgantzdarwlder. AGonundicstücdwolbetrachtetsemd/so solman suche!» laitter maj^ge lufft als vil daH muglich ist. 'Wan so der luffc mäW/clarvn vnucrn»e,»gc ist/so ist ergesundt den jun^oneiiden mensche. Auch allerley psiautz?ti ngen (als 2llbern»s sxncht) werden in soliche lufft fruchtbar. Ist aber der luffc bäß

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