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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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Ojx haben vt! spitzen / vnd Mttiche spitz hat ein widerhäcblin als die angcl/das sie wide^halte mag. die macht man an» stangcn oderlance»». <Dlt dcn ersten sahet man md:eyerley U'eyf. ?üm erste wa»^ nmn daran querdertem lebeiidtg sisthli n mit den wetden gefange»» alle rallbfijch/als hechte»,/vn dergleichen, reast die verschlinden de fischmitdemangel/vnd ist not dz der groff vn starck sey vöo:tz/vn auch dz strtcklin starctzvttlbmlndeil nritgewich^tenr faden/oder mit cim Neme eys.ru,/oder »nossenen d:oc/dZdcr fifth nit ab beiff. wan die hechte»: habcgar scharpffczän. 'wan auch an dz stricklmüberde»»a»»gel gebundeuistcu» gebüntlm dür:er rcyscr/vnd der angel des nachts^ blcibtin den? wasser/vn würd ein fischgesangen vud wolc sich verberge mit den, angci/fomaFerdasmtthünVöwegcndesgebimdes/sundcrMan würcjnwolsindendcs

ms:gms. oüttl Zweyten »nal würr der angcl gebunden an cm strickkn vonwcrM»,

pfcrdho:cngcfiochce/vnd daran die spciP die den fischen begetlich ist/dasHcr angct, . nit Mrdgesehen/vn würt an einem stricNin gebunden an cm stlbcü gertltn/vn als». »n die WaOrgcwozffen/alsgar offenbar ist. Aber do bey ist Zu üben cm warnng dz der> fischcrMjjzwas fpei^yegNichcsgcschlcchr dcrfisch begerc/vund auch welche zeyt des' jars.'lvan dasistgcwissz/dz ein geschlecht der fisch andere spet^ will habe im winter!. Wanim sumer. Aber das niag wisse»» der manchen fisH bereyc was er findet in )ren gcdarmen. ^der das der versuch Mancherley qucrder / vu was dan den fij chcn gcscllct dZ. ^ mcrck er. Wo auch fisch scrnd die den angcl kenne,»/oder versucht habe vnd wollen anbeissen/so solder fischer an einer schlechten schnür die quq^her etlich mal jnwcrffcn/das. sle dte spci^ neiucu vngewonen. darnach dan den airgel mit jnwerffen/so werde sie be' trogen wie lystig sie wereit.^iffe a»idere weyß würt behalte in tyeffen wnsser»,/also dz

diefchnur daran hang/der angel hab ein we»»ig blcywolct,^c!cnvö demangel/dz et

fischer stot mciucmschlff/s6 auff einer bmcken/wan er dan e»,tpfindt an dem genantrciifittger/das ein fisch sey an dein augel/sol er Zu ersten ruelc»» st arck/dz der angel wol

gezogen werd an dengrundt vu do still lige/namlich in flycsse»:dcn wassern.^a»r soler das stricklin behalte in der ha»2dta»lrüre»ide den fi»»gcr gcnantder Zcyger. Soder

hasst. dar»,achgcmechlich bitz er den fisch Zu der handt füret, waü gar scltö sahet mankletncfischandemgru»»d/suu6gemet»,lichgro^.(^)^dcm anderegcschiecht der angel. .. gcnantSpadern gemei»Mich werden gefangen die schleyen. An die pfleget man Zu^»erdern em fchwany der krebs/oder diegros^cn regmwurm/ Vn bindt em sten» an dzM ^ shcr teyldcs strickes/vnd laßt die angel ligen die nacht.des mo:gc»ts seu»d die schleyengefangcn.(Dlt lebendem kalck fabet man also fisch/vild nämlich in ständen wasscrn-ms»«!' Zwen menschen Zyehe»» eil» sackkalctz hyn vird her»ndem wasier ster-cklich/fo werdens' die fisch all blind vnd kon,e»» auffdas wajser/dae ma»l sie nut den Händen »nag sahe,!.(Dir dem d:itten angel ^osmegcnantsahet mau fisch i»» gar lai»reren wassern, wan^ so dlcfischer scheu em fisch/semd sye bald bercyt Mit dem gcschlr:/v.ttnd schlagen nach)M. treffen sye jn so ist er gefange»». das mag ein meusch auch thun an deni vfer stän^AnM ß cit», schiff, das nennet man in etlichen landen fifch fchiessen.

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^ r»ng der cresfeticiic Puncten der. x. HozZcndcn bücßc xT

^ v»!r-d.

I ^H^de»» Zehen büchern is^gar mit vil wo:tegesagt von aller arbeyt dci acker/'vndc^/^linsteu der notturfft Zu haushalten. Seyt aber die gcdcchtilu^ der menschenhtßl! kuryij^vndist nie genugsam Zu folicher nlauigfaltigkelr der cinicscn ding.^Varubdimckc nnch ,»üy sein das ich hye »nit kurtzen regele« beschliessz alle la»»ge marery dc^.Ps< Zehen bücher/das dauoi»bleib cm dc^antnuf»n den nlc»»schcn.