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(^^XXVII.. Wpßm machen/ ßatidchabcn vnd crncü/
werei». L)ao. xxxvij. Capitel,
werden ecwan von natur.doch der hend werck machen 'Nyfen auf ackcrsvildwäiden.wann dlc wolgcrcüteewerden/odcrgleichgeo:ct/vnd nur 'Tvicke»» vndhewblumen besahet.^an werden sie wo!gehandchadc vndbcwarr/wann man fle?^»gcr arbcyc sie reymgen n»t erspart. N^achgro^cu regeizreut was du grob/boff/vn vnnüysindest/vnsyh das dn die »naulwerffhauffen Zetteylest.'lvelche du »nagstwo! vnVli im sununergewaffern/oder begyesicn / deren magst du Zum dickeren n»al mahensh4sszgeniej^en.Ä)a,»»» sie alt werden/so räum von jnen das (Doffz. wan sicgany vufruchtbar werden/so ack^r sie offc/vndsahdic von neuwen/als du oben hastgeho:t.
VonRawmachen/halcen/hndbMlchcn.
M? ^Gas. xxvvllj. Capitel.
WEH dein haw wann es helle wetrer vnd warm ZÜ hoffen stot/vnd dasgraß volkttmmcn vnd die blülnen offen hae.Behalt dein hawvndergutem dach/oder magstdu vnder denl hymmeleinrrucken stattgemachen. -^>aw müst du haben Zu deinemimy das cs deinem vyhzüd»cnst mäg klrmmen.
Vc>nGälden.Bas. xrr,r. Lapiecl.
Eid werden von natur nachgcschicdlichkeit der luffc/ oder erden / das vil bau mbeyemaildermancherleygeschlecht werden.Auch werde sie mitkünstegcmachcvon n»enschcn nachlust/oder «zot desholyes Zu snnderlicher eygenschaffc.'Wer da wü!psiaiitzen einen waldder seh vffden erdboden/v»» vffder luffc natürlichegestalt.er findt den erdtbodem geschickt vnd die lüfft/nach dem sllch er der bäume pfianyen.Waunmeallebäum bequemen in aller statt.dammb mnD^^ben Zu was bäumendie luffc vnd erd dyenet/vnd nit Zu denen er seinen willen hat. lllah oder fer: von e:n^>ander scy die pfianycu/als dich die nann lerne? wie sich al»^b:cyte die Zwexg vnd oste.
I icgcl vsf das stäHc büch.Hon tustArcett.
^ ' ^Vas. xl. Capitel.
H ^^stgärten/oderder;yerhcyrm<ichemal!» au^bäuttien/oderkreütereu /oderau^^jnen beyden.^on Meuteren wollen ein mageren bodem liaben / das do wachsenwogen subtlie kreucer als härlin die lustgeben anzusehen. ^ar zügeho^c kreucer diewslschmeckend se! nd/vnd mancherleygesihlecht Zu lust vnd auch Zu aryeney.TVan neu» yegkitcher^ütergeschmac^ vnd des nec Ztt'.iil/speifer vnd fü^iget des menschen jele.Golkchegarten wollen auch gegen dem mittag vnd nidergang dünne bäum habeü/vnd die mr Zu langk.Oegen dem morgen vnd Mitternacht sollen sie frey sein/dasd!e guten lüffc den:garten nit verhynderr werden. ^Ger schatten bo^er baun? ist fastschäd!ich.^)oerigcjchatcen semd Zu sicchtagen Zmierftchr. Aiegarten soll yegklichcrmcttsch niachen kiem/odergroß nach seinem ade!/oder nachgeleget» heyt der statt.
ZMgarte»» der bamZlnrpt sich wol Zizgütenr lust/wani: du yegrllchs geschlechc
der bäum vnilcruiengct bcyeu»ander dast.Oic groben baun? Zwenyigschüch vnder<->schcydctt.A:eklcttZcl»Zedenschüch.dasvcrstandvona!Icngesch!cchtc derbäum. Ab^erdtegeschlecht solcu »»ach det»»c»u willen scheyden.'lVilcdu auch dein bäum lang Zeit:Fesimd haben/so bestell das sie Zu m>?r werden zwu nec gcgraben.au^gcnommctt dieoxjfelbcllZN.Gar wol beque»n^ Zwischen den geschlechten der belln» klcu» grüi» wyslurds »nancherley bliimc»»gelüsten den» augcschcin. ^lus chnsten me»»sche soll i»it in sol^lichei» garten seu»ZugroHcr!ust/sundcrwancrernstlichcgeschäffcgehandcItbat/danMAer suchen eti»ergoylicheit.G:üttcVndZ'cr1tchcvcrslchcrttitggibtsundcrlichc lustdeysolichen wonu»»ge. .^Slst auch cm grosser menschlicher lustgro^ fruchtbar feld zü
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