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das Ant somen nit wachffen von jnfinß des hymmels der jncn Wider ist. Sarumb istcsgüc das man mancherley somen miteinander saher/ob ye ein somen von jren kemerv:sach nie gewachfflg wer/dasder acker nit bloß bleib. Alle jahnng ist gut im Znnc<?nicn des mono, wann alle Zeyt ist nit gür im abnemen. allein mit erbiffen/die Wollenim abneinen ttesi-hec werden. Alle kreürcr die du wllt fiirbaf seyen la ß wol auffkom^men/vndpfianysyenic wann das erdrrich gartruckenist.
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Das zärcen jieür O. Ba^. xrrq. ^ap.
jIc garten werden wolgebessert wan dn mit Händen vnd kleinen haeklin die vn>kreüter an^reücest zum dickern mal/das sye demgücen nit schade bnngen. ^5in
t eurer allpreücest Zum dickern mal/das jye dem guten nit jchaoe vnngen. ^n ^
grosser schad istden gärten v:l Zu gon über den somen/vnnd nämlich wan der bodem » v
weychist. 'WanndergartenbodemZulettechttst/someng jnmitsand/odermitwol i
ZcMgemmyst/vndlafjnZÜmdickern mal graben.'Wan er aber züsandechtistalss WM
das die feüchtigkeic bald verschwindet/s> m isch jn mir letth/oder mit myst.
Vo.n lesen der krelicer/blüc/sonmi/Hnd wurczelm ^
der garten. Sas. xxxuj. Capitel.
Ächc,lde krcüter solru lesen wan sye nah semd in jrer vollkomenheit. Aber Zu ary l- neysollen sye gantz voll^omen sein, doch ehe wan die bletter abfalle, ^iesomen >mcly^ wan jncn die rhoigreit au^getrücknet ist/vnnd laß sye anfallen. ^ie wmyelcnwan die bletter fallen vö den rreutern. ^e blumen sol ,nan lesen wan sye offen seindvnd ehe wan sye abfallen. ^>ie frucht wan sye vollksmcn seind vnd doch nit selber ab '«Mfallen. I«n abnemen des <Dc»ns was dll lyßt haltet sich lenger/vnd ist besser,
Heller zeyc gelesen würt ist besser wan in trüber / oder vnlaurcrer. ?
Hon kreffceil der kreucer. ZK
^Vas. Wxiilj. Capitel.
H^^Ildekreuter seind stercker wan hcynttsche/vndgcmcynklichklciner/vnddie cse^ ^-^"»^bürglschenvnder jnenstercker. ^)nd die in hohen windlgen stetten aber sterck^ .er. 2luch die iner gefärbt seind vnd scharpffen geschnmek haben seindaber krMlgcrin jrem geschlccht. Ire kräfft weren selten über d:ey jar»
freiicer/wurtzelcn/oley/Aid
Sa». cap..°>. KZ
Ponbehaltun^freiiter/wurtzelcn/c>lep/bnd
somen. Sas. xxxv. Capitel. ^
Iekreüter/blumen/vnd somcn behalt in tnickenen dnnckelen stetten ttlsacklin
oder vaMin wol ged;ang wan syewoltrueken seind/vnd »ähnlich die blumen/das sye jren geschmaek mt anj?b:cdcmcn. ^-)ie wuryelen werden wol behalten m subnlem sand. owtbelen vnd Lattich' so inen / vnnd etliche andere werden baf behaltenin jren sp:eüwern/odcr jchotlin.
Rcgule des. bij. büchs. Von wyßen/wälden/bnd
vonderwyfenboden:. ^Gas. xxxvj. Capitel. ^
^^^fen begeren massige lüfft der kelte vn feüchtigkeit nah. Aderige keltlaftAra^ ß^^nit wach^en Grosse dür:e oder wo:m verZerc was do istgewachfen. ?ümagc«? ^ren bodem wollen wyffen nit. ?u feyfthat vil gra^das nit schmackhafftlgist. Aermittelmajslggibt güt gra^das das vyhe gern yft. Sye wollen gut warm regen/oder fester pfudel wassr haben, schnee vnd gefrostrhüt jncn schaden an. sye wällenttider/vnndnlt zünlder ston.altffdiir hohe ( sye hettendan bmnnen) mögen sye nit ^ >wasser haben. In tyeffcn raicn wurc das gra^ geschnmcks halben nit gcnem.