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Vücö cl.xxvl
Ferkte«,/V»»nd diegertee»,in fritchtbatesp:ojseltttg wachße», nit krun^p noch bastart.^Dr sllach den dnyen jare», soll ma»,abschneide alle bastarc / alle ubcrftujj!ge»»/v»id wasdür: werde», witt.vnd das soll geschehen im glenyen/oder all Zeyt von der Zeyr das dielaub abfallen blyzü der Zeyt dz sye wider außsp:eü^en. cs werdailgroA ßelrcvnd barrcrgefrost.Aicbastartvndwasandcn stämmcau^laufirsollma»,gailyabschncl>den vö anbegyn der pflanyu»,g. 'Was kraut wachse v»»der den bäumen soll man auj?reiiten. Wandiebätim bu»,gen wurmige frucht j'ollmai» durchboxenden stamüberAmO den wuryelen/v»md darin schlagen ein cychenen nagel. "lvail sye schwach werden sollchM manraumen Zu den wuryelen vnd andere erde», do:an wenden/als obgemelr ist.
«»»s Regute des Uechsccn bücßs.
^ ^ vsd jrem Wesen. Aas. Mx. Capitel.
sigeiusft.wan
^keln guter gart wmt tn Zu heijftm/ov Zu kaltem lufst. cs wer dan dz die biy würdgeniassigec um v»l regen. A»,ch vü schatte ist nitgüt eine,« guten garten. 2i'uch willcm gart lofe crdtnch Kedcr waii bestes, vnd feuchtes lieber wan truc^eiies habe. !!...th»st den garten v»td gräberen feyttd. Was kraut wächst in gar lvffem boden:si -.ec wol»m glcntzen. aber im summer würt cs gar dür;. Aas ist ein selige garten statt dieübcrsich ein reynMMn hat.wan dauon so es not ist n,ag sye werdengev?äMrt. 'Zpan^ ein gart der g-iädigen hymmel hat von oben / vnd eins guten bmnnens durchgaz .gaußgsb. der ist vü nah frey aller ku»» st vn lystdie dan Zu jähen der gärten not ist. Amgart wül stät feyfft sein, darumb soll der gartner füren myst dann/vnd den legen woer aller höchst ist. dann von regen rü»,gc,»e die anderenteyl der abflüD von solichem^ myst. Auch soll er dan von solichem Zeyttgen mystalle jar ein nml austeylen/dan wer
^ ^ln gart soll dem hauj5Mt fertigen, also dz
n. Waü der staub schadet allem gewäch^'/jyeRaupen vnd ^Lydechfen. Selig lstaber ettisgarccn statt die wenrg hanget vnd durchsiycjsende wa sser hat.
^ Von rcütcn der garccn statt.
Aas. xxx. Capitel.
^ garten teyl sollen also vnderscheide werde»», was wir jabcn wollen im herbstdas soll gereutec werden im glenye», Zu tyeffe der erde»,. nd was w;r sähenimgle»iye», das werd gegraben im herbst, wan also werde beyde teyl wol durch^ > A tschc/das eine voit stost vnd dz ander voi» der Gon vnd warmem lufß'. Wo aber dzcrdtrich zü teylen gebnst/do selbst n,ag man alle Zeyt graben vnd sähen wan on dasdleerdinc Zu najsz noch zutriicken lst/vildgetüngec s alsobgemelt ist) Mit zeytigemmyst- ^an ein garten wol sol gegraben sein Zu fro,nmc»»/der soll Zu erste»» tyeff/vnddarnach mit myst bestrewet werde»,/v»,d dan mir grabe»; vnderkommen/ so wurt er wsl mlt graben gerribeit/vird gleich als äsch zertribeu.
M»! Von garten sähung..
lslkB'' ' Aas. xMj. Capitel.
kalte»» landen sollcwirim herbst früsaden/Vk'.d im glenyeiispor.^nwarm^cn ltUidci» im herbst jpot/vnd »nlglcnycn d:oth.Vil somen »nagstu mttcinan^dcrsahmwseshactdieeygeiltjchafft/daseinteyl al»5gczogel»wttrt/v»rddasanderwachsn mag Zu voller krafft. Weliche kreüter nic solle»» sürbaf geftyt werden deren,, some»» soltu weyt voneinander sähen, die ander»,gcd:e»»g«SyhedZ du »;:t sähest bä^M", eil ssmm.wcliche jnwendig haben weijfz mel die scindgur. vnd welche schwär vn vollkommener grosse ftlnd. vud nämlich das sye nir mer wan järigseuid. Auch ko,npt cs^ ^ '»