Evlfsc ,
s-eben lasse»» stee»»/dar»»ach die Sonne vu die kraffc desstockes dich sehen an. Aieak ^reu reben die fruchte Hand getragen/soltu alieabschnclden/vnd neu e wol gcreynigcc ^laffstananjrei stattdaswürtdirwolgefallen. ^ie frilchtl^aren stock »nit vilknor^ren kürrzer schneid. die aber ?re knotten weyt von einander haben lenger. doch nah darZu. ^):cydu»g soltu merckei» in dem schneiden der weingärcen. Hoffnung der frucht/desZukiNisirigenholytochre. vnndwasdte statt leret warten. L»cr stock derftügc-?schnlten würt grünet bald/v»»d bnngt mer vnd stercker reden, der aber nit Zu frü derdeheltdiekraH:in sich/vnnd will dir »uerfrnchtgeben.'lVan du hast eingüten herbstFensmen/so schneid kurydas würc dir si onnucn. ^Vandu wenig wein hastgclcset»/so mag dein schneiden lenger sein« Aas fromet vil den stocken vnnd sunderlichdiedonew seind/wan man darzü rau»ner v>»d abschneidet die überigeu klcmen wluyele»». ^'
Po»t graben dcr wangärcm.
^as. xzsvj. Capuel.
^^^Iewci»»gärte>» sol! man graben ehe van die äugen groß werdemwandasi'stem MMr
wo; sp:ichwo:t. "TVmtdasaug desstocksden gräber schen vo:»»en/oderhy»»de/ rmvil
so würt grosse Hoffnung des Einlesens verbünden. IVas blüet soll man nit rürcn. HM>
Auch solcu graben wan dcr bodemnlt Zu trncken noch züweychist. aberwa»tnsycim MM
nnttel ist dZ ist gar ein nutzer h>st. Auch sol dem fteyfga»nz daran ston/dasdergai»y Gckr
bodem/vn»»d nämlich beydenstäcken werdgerüretan. S>as nichts bleib das »»it sey mcsnfiangerürt das solcu versl'lchen mit deinen: stecken/oder nur dcr rüth.
Von Grübele« b«d Wcm. N
.. s>rd. xxvij. Lapircl. ^ M
H^Zlnndie Trubel fey^t vnndv^l nah Zeyeig werden)»» den seytcn enrplöft/vndwann der caw vcr:o:r ist werde»» zühauff gek! ost/so die zeyt hell ist v»»»td varmwetter/so würe dcr wen» stercker/v»»V bleibt lang Zeyt gut vnd stater.Alare trübe! mt ^ Ädilßfey^t vnd nit verzerr geben sterckern wein. ?n zeytig süsscr»». ^)artesauren. ?Väß^ scheidrige leychteren/ das solxu alle Zeyt sicher jem. Aie trübel die du lyft wander wou Ml MicWwachfen ist /geben wen» dcr in gute weret kuryc srist. 'lvein dcr würt vertho:et ü»manchen v:sachen/v»»d ist nit alle Zeyt Mdergüc zu niachcn. als vongroMr hiy vndkeltc. 2luch von grossem gestanck vndstarckem tumelen von erdtbydemen vnd vs»»mcrcklichcrbewcgungdcrvaj^zdoermtst/vndvostarckcn Mittageswi»»den.Waner ein wenig versto:et ist/so »nag man jn wider b:ingei» mit kleiner aryney. Wa»»n eraber vil verdo:ben ist/so müjstgroff müh darZ»»gescheben. VndcrZeytcn wure er als» 'WAHgar vcrto:et / das seine hiy gany würt ausgelöschet, dan ist )>n »»it Zu hclffcn. <ra»m Äcimvsalseimtodten menschen »,it magfton»n»enkeu»aryney.
ReZci dcs Kinffcm buch's. ^ ^
^ ^ ^as. xxvuj. Lapitel. ^
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seind sye doch alle einträchtig/das sie wollen das oberteyl der erde»» Mlckm/
W^ewol etliche bau »n begeren warnien luffr/crllchekaltcn/vnd gar vüb^M vziU»^Aren mäjfigen luffc.^)nd etliche feyftc«» erdtboden»/erliche magere. Indem^ - se:nd sye doch alle einträchtig/das sie wollen das oberteyl dcr erden tcuckcn/vnd das innerteyl feucht. In» herbst soll man entplojsen die wuryclen der bäum/vnd vmyst etlicher ma^ daran legen/ das dann der rege»» den sto^> zu naritng dcr wurrzc^n.^)nnd wer dcr erdtbode,»» Zu sandig/so mnjsz man letth danindcr mcngcn dcr ftyft ^»st. ^ver er aber zi» letceche/ so sol man jand darunder mijchc. In fey^'tc»n et dtbodemsoll man die stam dcr pflanycn lang halte»», u» magerem nit also !ang.^)ie pfla»»yci»der bäum von jrer jugendt wy Zu dZeyc»» ja ren sollen mt behawen werde»». Aber mansoll sicyf anko?ci»/das die stäin gcrad auff i n rechteZwttM/vnd die)wc»ger in rcchce ^