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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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insoltche jkcrc die volgen ittägen denen dauon syegenoinc», werden, ^er crdtbodcmßMi zumwein so! inrzustarcknochzüloß sein/auch luczü nmger noch züfeyft/vnd >urZuch.ß^ eben noch Zu seer hangen/noch Zu truckennoch Zu waj^rlg. Nirgesalizen noch bitter/sunder zwischen alle»» Zufälle soll er gutes mittels sem/vnd mcr der lo^lgkcit wan dFtharttgkcit/so wächfftguter wem. Ä>ann wir machen wollen »»ewe weingärten/solleumr lieber nemcngrobe wilde äcker wan alte Weingärten, ^an es aber not Zwung ein

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Von pftantzreben crwöluiiZ.

.. ^Bas. xxij. Capitel.

H^H^-^rcben Zu pffanyen will kyesen der soll die nemen die man schneidet im Äcto<-ZÄM ^»^b:i/oder im (Dertzcn wan die andern ston Zu verluff. ^Vann du wtlt psimM»«ein mageren bodem/so nym nit reden vonfeyfcengärtcn/dZ kan ich raten.Aüch söltitMB erwolen die reden dem mzttelen stam. v. oder. vj. äugen vo dem alten entsptung^en.Gie höchsten Zweiglin sollen wir nit hawen. nämlich wan dir die pfianyenwol^^ len ;ü bawmcn.2luch solle wir nit d:auchen des schöfling / wiewol er sey zart die au^ichM spAii^t auf dem stanr hart. Oas ist ein wo: zeychen das der stock fruchtbar ist. wanWM er anöden harte reden godcmlt fruchte vnd allenthalben volltrüdel anscinen Zwei>'iimdff gen. In einem jar mag nyenmnt wol erkennen des stockes frnchtbarkeit / simder itiWM vier jaren würt erkant bey seiner reden edelkelt. ^5in new red die v:l knotten hat soltilHMi. crwölen seyen/ob sxe ychts altes hat das solcu nit scheyen.

Von wemZärcen owemmg Regel.

^ ' L)as. xxiij« Capitel.

fcyftembodem^aMnwir Zwischen den stocken groj'scn raum.in mageremWiM c^A'dteyer süß ratlm»!7^yemanr sollse«n weingartei» machen von einerleystSck/oderdclN««.!' Kschlechc. wan so» ziar kcm desnufwachs der solicher stock/so würde er beschedigecWiMsfl Mtrechtt. In feuchte stettcu nach wmterZcyc/itttrucken vo: winter solcu pflanyett^ mittgarr^n/vn auch legen p:opagtnes/dz ist den alten stocken kinder mache warten.

Von pmpsfen der stocke.

Vas. xxiüj. Capitel.

lEn solt du pmpffcn gerne/der veste ist vnd voll narung der seuchrnttf an^ ^ seinem kerne. ^Aer auch nie voll alter vnd von gewalt geschicket sey Zu do:ren.v ir ^ ynipffen 06 darunder. wan so in der hohe bekliben ist cs vil nah«

'lvttnder.Aie Zwe;glin Zu ympffen sollend rund/veste voll knotte vnd äugen sein/?! ^ ^ istgcnüg das jren Zwen seyen oder d:ey. Lander geympffte stock soll wol wer^ ili! vnnd gebunden/das jm der wind nit schade/noch verbrenne die Sonn.

V« 5"" dichitze schwechte nach derZeyr/soll man jn weikg netzen allff den obendt/Wan die Sonne n'idcr zeücht.'lVattndüe geympKc rede sich beginncrZuerneren/sollman mit einem stecken den schaden zrbewcglichcitcrweren.

Von schneiden der wemMten.

^as. xxv. Capitel.

^ ^sas. xxv. ^apltet.

j V^^ingarten in warmen landen magst»» schneiden vo: wintcr Zeyt/i'n kalte aberz ^^wan nymestäter schnee ligt. Su jolt abschneide was Zu jrolich/schwach/krtimpWdr übertcs vii übclgedo:e ist.In frolichem doden vn müte nragstu die stock lenger recken/llsiB. l,t magern hitzigen fo wenig dz sie sich kaum möge gcdcckcn.^l! oder wenig soltn der