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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CLXXIIIIv
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^och einem balddem ander,» la»»gsan» darnach alseiner feyffterast wanderan^er/ ,

oder fruchtbarer. "Van alle ding dlc mit arbeyr vnd kosten krafft gewinne nemen sie

nitsteur »nit vnderscyterr»»h syewcrde»»ga»^yanßIelofctai» jrer kraßt vndZerstozr. ^

'Lver nötig ist vnd müP gcsalycnerdtr»ch sahen/der muff) die sahc»k/oder pfianye», ^

nach dem herbst Ml er etwas danon n»ahen/das jr bofheit werd abgcwaschcn des ^ ^winters Tüchtigkeit. 'Wollen wer darin pflantze»;/ soinüEn wir darZü setze»» etwas ^'

«Ass»crd-,i/»dcrmxst/«dcr,Ä»d»acha»Za>. -'Z

^ Von jichcrmtAder feld. Bas. M 6.ap. M«

letthigein bodemder lerchtlichabfallt sollen die vfer der graben gemacht seinc-^ elil wenig haltende. In n»o:gel/oder roter erddie»»»t leicht» csklich fallen mogeit

sie mer hangen. 'lVo grojsc i»or »st der ackcr/sder auchder wci»lgarrc»rZudcware/mag ^

»nanallein diegräbe besetzen mit dämern.'ZVo aber nitso groA notlst>vn holtzteür ^Äc»Zi!p

»st/durch feurs oder gcbawes wlllen/sol! man Hültzei»e warnunge/dasist bäumcik " ilrmi?

machen. 'Wan du machestwarnunF vo domer»»/oder bäume/sosoltudie nachZwey- Adckni

cn jaren behawen bey der erd/so werde»» sie wider au^schlagcn/vn nmchcn dicke Zcim. inckn v

Regel des duccen büchs. Das: yx«. sLap. K

^Ir scheüren/oder speycheesolleii kalt sei»» vnd windig/vnd trucke»»/vnd fer: vonden stallcn/mystgrlrbe»rvn allem gestanckvndbo^er feüchcigkeit. vnd der umrag wnid soll jnen wrder/odcrcntgcgengo»». j^llchrs bcjftrs )u bcwarc»rla»»gLZeyrdicfrucht wan das sye wol trucken komen in die speycher/vnd vnderzeyten geschoM werden von einer statt auff die anderen/oder gestürtztZn erkülen. ^s s>ll auch.dlestattnit Zu kalt sein noch zu warm/wan beyde weren schad de»» fruchten, ^er die kochenfrucht spor will faxender soll sye wcychenin mystwaAr / das sye bald wachfen. 2li!c

. Allcr

Avcyjs) vndfrücht frawen sichm o^e»»em feld/vi» die schatte jeindjnen wtder.senvnd gut Rocken in feuchten» vnwaMngcmackcr werden zün» dickern mal bast'arc/das»st?vathen/^abcr»»/oder Trespe, ^cr'lVeyfscn anffhobelen gewachsenwürcstercker an ko:»,/aber mi»»dcr am maß.Alle frucht halte sich lenger in den sp:cu^crcnwanauffged:oschc.aufgenomrn derhyrsch. 2lllefome»mst»mer Zusahen volleloß erdtrich/vnd fiyehe»» von, leth. allein ^Dtlica fleucht jn nit/wan er wol seyst ist. ! ^

Regel des bierden büchs. Bas. xxj. LLap.

das vnzaliche wa>»dclui»g funden werden in Weingärten ist das mein rot/' ,,^-^das yedermanhalt den syeren vnd weyß seines landes vnd erde»» / ondas würd ' Wso!er Fettesten haben »»ach jeinen» Wille der arbeycer. ^Ver weinstock will habe ein mas^ ^c»ikc.Aigctr hyinnrel doch mer law wan kalt/Vnd trl,cken mer wan feucht frey mer wan voll '^ckss/tIharren. ^ngcstümigkeit vn»,dwind seind sein fo^Ht. Aqnüo macht die wcinstockruchcba r. Austeeedel vndklar. ^»lit.st es an vns ob wir wollen gute»» wein oder !ie<?

?er das sein vil sep. S>ie feld gebe»» vil wei»» die Hobel edeleren vnd fein. In kalten lan ^den soltu s:^en Zun» »uittag deine Weingarten, ^n warmen laß s?e a»»ff nmternachc. . ^warte»». Inniajslgen lande»! la^ syestsn geg<5ndemmo:gen/oder Zinnobendt.land wenden Zum dicker»» mal die natUr der weinstoek. darumb sich an die land/vndlaß dir mc seyen kalte stock »»»kalte land. Infthlcchccmfcldscydtcstockdici»cbclvnd ^ryff nrogen tragen.alifs Hobel die sich die wind vnd truckenhelt lassen jage»». In fcyß^ vlrem bodcn»setZ die kleine»» v?»>»d f» uchrbaren. )n magerem fruchtbare»» vnd starck. >In kalte?» v»»d »»ebellsche»» die bald Zeytigwerden/oder die hart ker»»en haben/vnd blücn oir fo:cht. In wind die habe veste band. In wo:m Zart vnd feuchter bo:. In trncko i'ne d»e »»kt möge»» rege»» leyden. jSinfrälich landc v»» lanter v»»d frey nympt sicher auffallLrlcygcschlechc was da s jey..'Lm!ystHer ma»» der liehet was deweret »st/Vnd seyet .'

insollchc ^