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wachfen baff im (Dertzen wa»^ sich das lebendt'F s^fc ergösse n hac IN die n'n d/oder UN^ctobnwan noch ntt der lebekidigmachcnde wind der psianycn abgescbe-den ist.u; dieMlitzclcii. 'Man eurZwclglu» solgepstaityt werden de»» soll»nan mc würge»» noch a»l<-;dcrs ZMilgei». 2lber wan cr harter vmd fester substany wer/dan Wer es gut dZ man plvi»de»»schnlt/odcr spye!t/vn darin legt ein kleines steinkn. Zwelgerdied»» pflanyei» wllr sollen sei» froltch/^aftng/jehey,char/voil atigen -c-»»d geschicktZu einem siam.Acnpsiany Zweige die)« lang seind magstu bequenikch d:c wipffel abj'chnclden/vlr
mbcqucuicrlck»gsicpsianyc»».alswcydczl/weinrebe»>/oleyzwcigcr/V»»ddcrglcichcn.
Vom pmpffen. Aas. Mij. iLap.
Qer yn:pffiU»g ist die best gleich in gleich nach den, geschlecht/als opssel in äpfi^e!^'einreden in weinstoek. In gar harten stamme lstvnbequem yinpffnng.^andlew-liczclcchreadcren »;»6gen n»t wol gebo:e werden. Ader in dein stam in dem N eineharrA'eitist vnd vil saffr-ger ftitchtlgkelt ist die ymvffizng aller best. L)-eZweigundtedun'llt ympffen sollen safftig/newgebo:en/voll/V!l äuge»» baben/viZd'oo»» demrcyldesaltffgangs bllltcher gcjchvittcn wak» vo ander»». 5Zcr vnderschepdt »n opffel^»banmcn vnd bM-bäumenan jrensrüchte istalieutdanon komen/dasmjyegc>n»pßi:semd zwcig/oder geschlccht. Illgrojsen bauu»e;» ist die best ymxffunFwodzeemdcngrob se-nd. v»;d fcyfc Zwischen de»n holy vnd der rinden. In den subtilen bäumen ge<?schichc es bcqucmllch in das gestochene/oder gespaltene holy. IVeewo! die xmMmc?i>» vii Zeiten mag geschehen tst doch das die best diegeschlcht i n der Zcjt wan dieauAezrsich stelle al»^Zusp:eijse»». Aber die bäum die hartz bnngen werde bcq»»emer geympMehe waüdasharyficüfft. ^ie ympfflmggenant ad bnccellammagnitgeDckmwai» allem so sich die rindgrünlich scheydct vö den» holy. S>aF»st aber an» besten'dasinan-ad buccella an einem texlgespalte anserzt/vnd dZ weyblu» an demgertim nie abschucidec bilz »na»» stcht/dasdz buceellü begriffe»; hab. ^Vie gcym^>ffte pstany zeuchrdie ziarung vodem stam also groff/das nach der beN) bung der fkam selten vnder den^ilsctcn der pttlpjfilnggcsche n würt ail^sp:cijscn/ode^ grn nen.Alle ympAuig >'e iu^derer ye besser, wa»^ die frucht werde»» n»er heymisch/vnd bcklybtauchbalder.
Von artzncp der bäum bmw erd.
. ^Sas. xv.lj. Lapitel.
^An der alten bätttii wuryelen werden gespaltc/vnd werde»; stein m die späit gc-^legt/joZyehc»» syc baß dic narnngailf der erde,». a!so werde sye Zum dlcker», »naifruchtbar die beguynen unfruchtbar werden. ^Gen alten bä»z,Mn durch abhawn»»gjrtr Zwcj'g^mvt wider die jllgent. sye wer«n dann komen )n jrciu letste»» alter. Alichämische bällm v»»gearbeyc werde»? wtld/nainltch wan der erdrbode in »nt gerünFexmirr/vil ist gantz Zu sand wo:de. vnd ein yegkllcher wilder bau m wiirt hey,niD m-^ficMgemgrabcitVttdarbcyten.Sollcheardcyt dcrwlldcnbänmstcra»ntijngen^nAkachei» der erden Zu der »»atl'.r des baumes/vnd t»n abrau me aller do:ner vnd izberl^LcrZwcigcr vild nios)/vn andere v»irc>'»ngk'nt/vnd »n gnter y,npfsi?ng. ^«e diesemacker!>l bo^e schie^lilg b'ommer. cm wey^er ackerinan soll fn widen; mb hexlcn vin-dfmchtbarmachc.In den» wildeiraekersol man reiste»» die wüden stämgrnnel'ch a»^/vndallch jrewnryelen.wan die sauge»» dlefeuchtig^cet der erdedaziondie ü üchr so!^tc»l lcbeii.^ün» erste»» sollcher newer ae'ker ist v»l sarü'uchrbar. Darnach nu;P »nanztitlingen soll.crai»dcrsfrllchtbarblc»bcn/odcrmüjs)jn lassen nihen.vnndziauilichv^ndie frucht die er g<Lragen hat werde nut sampt jrcn stupffeie»» abgemähet/oderAainz n»lt jren w»»ryele»» an^geropsfet.'Wan die feitchtiAkeit vnd der lebenmachende!uf^des crdcbodems durch d-e some»»/ oder pfianyenwiirt aufgezogen / so wmt d?cer^gcschwächet. wann s^c darnach ein gesetzt zc>'t rttl?ct/so koulxt die kraßt wider.