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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CLXXIIIv
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beheben die narung vnd lüffc von dem sye müssen genere werden/v»»d Von jnen lebenbttzdlc dawung vollkomen sey. rind m den pflanyen seindgleich als die haüt an . M. Rden chiercn. ^ye habe nie verfiechttgung der adern/sunder ailß y:dischem feüchtnüßdasgebo:e »st vnd außgetribcn in dz ausser teyl. ^Vie matery der bletter ist Wässerigefeüchcnüß nie wol gedawec/snnder etlicher maß vermischet mit dem fchleymder erde -Djc»Ntt welche die weift natur beschirmet die überiger hiy der sonnen .Ale matery derfrucht ist ein trucken b:nnst windig, dauon das geschlechtder pflanyen sollgecwigee Mwerden/gebo:e»» von der wachsenden seel oder von der lebcnmachcnden seel.^ie sub ^tkany der blüc würt gebo:c auf der aller behendesten feüchtigkeit diegedawet ist vollkommenlich außtärende von der hiy/vnd godt ftir den außgang der frucht. ^ ^

Von Pflanzung bnd gcburc der pftanczen. w

/Gas. xvj. Capitel.

/^'Tliche bäum vnd pflanyen wachsen gepflanyet. etliche au5 dem somen. etliche^»-^vonsunderltcher vermischu»»gdcrclemcntvndhymelischerkrafft. /NieZweigecdiegepfianyt werden si»,»der wuryeleuseind sye fester substany/so sol man sie vnden ,spalten waii mansyepflanyet/dz syeleichtlicher saugen die narung. ^erbaumdessomen schwach ist der wächßt baß vnd stercker auß den Zweigen oder wuryelen wannauß dem somen. /Nie ftuchccn/waArigcn/weychen pstanyen wie sye in die erden ge^>f?ecke werden leichttgklich geben sye voi» jnen wuryelen vnd beklyben« Allepflanyenwarmer natur ob sye wol hart scmd wachsen bald wan jre Zweiger in die erd werde ge ..steckt, wan jr wo:m Zeucht stercttich die narung. ^ie Zweiger der bäum die fester nm Meery se»nd wan sye gepfianytwerden Fespalte/oder geriMn wachsen baff wan das sye ^werengleich geschnirce»/. wan also haben sye die schweyßlöcher offen mit denen jye M ^hen/oder sauge die narung. ANe pfianyen die wol ryechende warm vn trugen fruchthaben werden bequemer gepflanyt »n den bergen. LAic aber die harten vnd feuchten Mftucht habenbequen,et baß Zu pfiantzen in talen/oder seyen/oder ympffen.Sic bäumdie schwachen Vnd kleine,» somen bnngen die mögen vo jren Zweigen gepfianytwcr^ Mdenvndwachßen. Soch ist gar lang zeyt Zu hoffen wan sye auß jrcmsomenwach^cn sollen/vnd würt ein wilde pfiany. Auß den Zweigen aber würt sye bald wachsen/ !vnd würt beymisch vnnd nit wild würt der Zrretg genou»men von einem beymischen

Zweigen. /Nie bÄnn die kein ftücht trage die wachsen allein auß jren Zweig?/odcr außgewurtzclce pftanylt». ?Vaü ein pflänyer nie sicher ist vo den thieren die bäum nagSsöltudie Zwelger in erner beschlossenen statt Zwey jar lang erneren in jussrloßer erden "etlicher maßgetünget. darnach magstu sie versetzen. ycgkliche newe pfianysol Mmgesteürt werde mit neyung »»»grosser hitz/vn mit grabe»» Zum dickn» mal.Vic fün^ Nk»«dernng der bäum ei»»s dem andern sollen gehalte werden »»ach der groß der bäum MMvndfcyßtlgkeit desbodems/vnnd bewerter gewonheit. jLin yegkliche psianyungintruckner statt/oder hangcnder/tyeffer/v»» infeüchcer/vild ntder nit also tyeffgeschchesoll, 'lvait dt» pflanrzest»»»letthen/so nnsch fand, pflanzest du in sa»»d/so misch leth. Ä>>^In mageren bodcn nier myst.'lVan ein pftantz fiirbaß sol gescyt werden sye wer dan ^ Mgar Neu» soll sye den hymel ansehen wie voz. 'Mann du ein psian^ei» wilc seyen»» ein «-grüben/was du findest von der wuryelen verseret das schneid ab. 'N?an du pflanyen ^ ^wilr sich das der erdtbodem nit zu weych sey/oder Zu trucken. doch besser trucren wan nweych. In truckencn/oder bergechtei» stetten vo: winters. In feüchcen/oder talen imcslenyen solc du fürbaß pfianyen. Aber in mässrgem erdtbodem beydeZeyr. IPanduwilt den somen der bäum seyen/solyß auß diebesten/vnd im -Aartmonatsetzsic/vnnit n»er wan dzeyer fi»»ger tyeff vnder die erden, wer es aber warn» vnd trucken erd/sothun cs:mQctob:i/oder Noucmbn. ^VicZwe^dicsun^ wuryelcn wcrdSgepflanyc

wachßc»