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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CLXXIIr
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Bücß <l.XXII

2?' ist nie gut noch bequeiu Zii fl üchten, wann die ftüchte wolle,» sächen bestendig erdr^rlch vvc> sye mögen wurMlen/blücn/vnd frucht bnngen

M Von VZM vnd graben. Gas. x. Cap.

>^Ier ttüiz seind auß ä:en vnnd graben der aeker in der genieyn. Aic ossnung der

j. werden v»!djreebentlng/vndglcichverttAschuttg/ViidZcrtcyiung/d)slcnit5loiZ^

cchc blecken. Ver aekerman soll sehen /daser Nlt ö:eu soll wan der aeker Zu weych ist/noch wan er Zu trueken ist. wan in dem gantze M sHadet es dem aeker wan er zünasszAcä:ct ist.IVann er mich Zu trucken «stden niag er nito^en siUlder grosse müh/vnndwiirr auch imganlzcn jaryuruzer recht l'lein/su »der bleibt alle Zeytgrob vnd Noyigt«M- 'Waneinaeker nach langer true^eiiheit initgrossen playregen begojsi-n bald xvürtgco:et/sagen die alten wcy^en/ das er d:ey jar unfruchtbar w^rd. ^in starc^ letthiger« ackcr mit vil vnkraut erfüllet der will Zu vier malengearbeyt se.in. <Aer aber lo^ vnd^ reyn :jt vnd leychter erd hat genüg an e-m mal/ vn der somen vndergeo:et. wi'l ma n-m mergebc es ist on schade, wan yegNtchcs mal derarbcycb:ingtjrc lon in fruchtwckat. Sarumb wan die frucht übertritt die mäh der arbeyr/ist alle Zeyc die arbc^Witz mc Zu mepden. 'Wo aber die arbeytgrojser ist wa nn die frucht solecher ae!?er/sok man«M s>e verlassen. Wo rruckcit lande ist joll u:an Zeyrllcher o:en. in feuchtem fporer. ^l?crHW Zwischen seiizcn furchenrhoe erdtrich la^tder widerstot seinem nutz/v,md beschämetMK die sruchtbarkeltselnesackere. 'ZVannein geringer aeker wol geo:et »st fruchtbarerwaneüigücer acker dem dl» wüt diearbeyeersparen. Oarumb halt dieregel/das duÄ«y. Zwischen den fu rchen nichts lassest vnbewegc/vniid das den» handt die groben Mher>r/ck!« mir käme, n Zerschlag.Aer somen stot in ferlichkeit würt nitgnte arbeit a»» den aH/M er gelegt. ^Vs ein acker steinecht ist vnd desZittul würt lyff sye Zu bau ff das du geo:enMM znacsst/Vüd laf dich nie daw:en diearbeyt. "lviltu Sembdcii/Faren/Giiceken v»! dnchD ander v,»krautgrünrlichverti elbcn/somüstduim ^artmouatZnmdiekeren inalo:en.odcrdcnackermit fcygboncncin jar besähet lasten bleiben.

S VottGähung der äcker.

, ^as. x?. Capitel.

kalten landen mussz der herbst sot frü sein/das die frucht vo:winrer etwas^kraßr iiberdomen. In warmen landen sol man vorgehen »nit dem soc als laiig

A«>WA bmcmen sye jz,en die überig feüchtig5eit.Ä>as nian sahe?: wül imgleiiyen in warm-?

cnlaiiden soll srüer sein. In kalten spoter das ist die lere mem. In: herbst bynwiderBheß! alsichgesagtha^vo:h>'n. L.eychtcfetdt/odernass5sah früer züallcrZeye. ^Vicfcyf<>DB reu spotcr/das leer ich dich sunder »;cyd. 'Wani» du cm se>'ßtcn ackcr vudfruchtbarenvngcschctlaststoii/dLUwürstuinvil jarenvövnkrantitttreyti haben.Aller'Lpexs?>cn in nassen aekergesahet nach dreyen Zeytei» würt in locken verkert.In yeg^lichcm«U ^mcnstlttd Zwcpdittg.^icsomllchckrasstdlcvonh>'mmclkomptvttdseinerfo:m^^ßlbjtanydiein das ^rautwach^et/vnd seineglyderwurt beuomeu. Alle sähungHpz! g^hicht dan mit frommen wan die best hilff vnd 5eyc von: hymnicl darZu umg koiuOhä' ^cit. Aas istgemeynlich in des <Do»iS ersteii viertcyl/dogtbt der n:on Tüchtigkeit/^unddichllsi'der Gozuic«; istnah geleert. ^lVas,nan jahecwa»idie Gon «ioch nic lnu^lderlst^omincn/vnauch ehe wan sye in die 'Wogkompt/daswürcvolldomcuvnvnnFtgrossn fronimen. "Van Zu der zeyt werde»; die somen des glenyes ligeii üi der^ mnrer/vnd beginne;u grüncn/vndteS>on komprmässg/ne»i)üh:lssd)syewach^Ä ^'^^anudicgrot?h^5c'Uiprdertruckenhcit/vnnddicherbstsomei»scmdvochyil^ ^ ^. G n-tz