Gnlffc
gebrauchen seind Cistern/do sollen al vnda ndcre fisch au^ siyeßern darin geseyet werden/die nntjrcm schwlmnien das waAr stät:gkltch bewcgc n/vnd behalfen von sau<->llgkeic vnd von vcrmckllcheit in guter pfieg. Ä>o wir aber fiyeA'nde realer b:auchenfeind/lst gut das wir haben kletne ctsternlin mit sand do sich dte wasser klaren/vndveder yzdlschelt frey werden.
Von der Senm aeaenwercigfetc.
^Vas. vilj. Capitel.
^Er her:en bey allen werben gcAeirwerttgkeit ist aller sachen nütz vnd fruchtbarkeit.'lVann wer do verladt seinen wemgarten/des will er auch nit wol mir wemwarten. Auch der bauren vnd arbeyter frejserey begert nut anders wann das der her;nxyt von men sey.
BeMie des zwcpcetl buche. Von weptem'Z,
keit der erdtbodem vnnd acker.
' ^as. ix. Laxitel.
)Ieerd istnatürlich kalt vndcruckcnerkant/aber vo zu fall aufwendiger dm cferwürt jr nawr Zum dickern mal verwendt.^ruchtbarkelt soll man suche im erdc-?bodemmit lyst/diclstnitinwclMmcrdtbodem/odcrder gany bloß ist. Syetstauchzut in magcrem/odcr in eytcl sandigenr. noch in eyrelem letth. noch in Zu kleine sand.noch in nmgcr stcinechtem.noch ingcsaltzcncr/oder bitterer/oder skat fcüchter/odcr)äftnstercr täl. Aber wan die erd faul ist vü nahe fthwary die sich mag decken mitgraf.vnd was sye tregt/dz es nit schebich vn vngeschaffen sey. noch hockechr / oder krump/sunder wol saffcig.Ver bodenrist nutz Zu fruchte der »natürlich tregt attich/sembden/graff/klec/calamum/kratzber/wtldL pfrünirn/kletten/farsana/würtzelin/pappelen/nejjclen/vnndder gleich. V'e alle mit der b:cyte erZcygeu ein frolicheir/fruchtbare»acker. ?ü Weingärten ist der bodemgnc der loß ist/vnd was er von ryßeren tregc/dasdie scheynbar lang fruchtbar seind/vn nit krump/noch schwach/noch mager. Stegenlegenhttt des bodems sey nit so schlecht nider/das nit ein s.h werd.noch also Hangende/das er absiyeß. noch so gestreng hoch/das er die vngewitter. faul vnd die hiyen. 2tberin allen dingen soll man suchen die mittclmMgkelt.In kalten landen soll er gelegensein gegen mittag/in warnen gegen Mitternacht. Vierer leygefthlechtseind die ack
er. ^m jäh acker. ^inpstänyer. ,^5in wyfen acker. ^nd nouale. versah acker dergar feyft ist den man alle jar sahen mag. ycgklicher acker der warm ist vn feuchtvnd zü oberest w^ch vnd lof der ist bequem )n arbeyten/vnd ist fruchtbar.Aarumbist Zu crwelen cin feyffter acker der los tst.wan der darffkleine arbeyt vnd b:ingt grossefrucht, darnach istdann et-» feysirei acker der starck vnnd vest rst. wicwol der mussZgroM arbeyt haben/doch lonet er wol der jn arbeiten kan.Vasist das aller ärgestge-»schlecht der äcker der magcr /trucken/starck /vnd vest lst.^tn kalter truckener erdtbo-»dem vom b:ant vnfruchcbar wo:den/vndgesa!ycn vnd bltter nynrpt kein bejscruttgnoch natürlicheno:den. S»craber von überiger feüchtigkelt vnfruchtbarist/wiirtFebessert mit bequemen, graben vnd lyst. V-c höbe! der berg werdengemeurklich düc:vnd mager/vnd zr tal fey ^c vnd feucht, das rst nlt ein sag. wan die scyfftlgkcir laußrab tn die vndersten. Oarnnrb soll man die acker der Hobel also ackeren syttigklich/dusdie fe >>fttgkeit vnd auch die feüchtigkeit nit ablauff. vnd auch also seind sye leychcer zuarbeyten den Pferden oder Ächfen. 2luch darffman sye mt als gantz zertretben alsdie anderen/das syc dle großen regen nit abwäschen. Auch der so men möcht mit ab?fiyej^en in die täl. Ger acker ist genant.j^ouale /oder ncwlend der vo:dyn nit gear<»beyt ist.Äder derwidenkn^b Zu kreßtenb:ocht würt nach der rühems/odermer jar.)Linacker in planem feld/odcr schlechten: der truckcn ist wiecüi staub/oder puluer/
ist nit gut