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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CLXXIIv
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Gas Gplffc

gewurtzclet/Vnd werden bewegt in volle vnd grosse j» er substany. ^Gas ist mit ßej'ß. myden/dz n;an n:t sahe über die maj? in yegkichen ackcr. wan so zülulgesahcr Win tWerden die frucht inager vnd ncmen nitzu. Auch das die somen >uc alt noch verdo:d^ ,cn feind/sunder on alle wandel/vnd mt über ein jar alt. Gäbe in dem feldt/odcr ackerdeinereygenen friicht someu/vnd las? andere versuchen somender )ren ackeren »nckome»l ;st. 'ZVas dt» sahest tn feuchte stettdas würt Zum dickere mal bastarr/vnd halt ^ ^int des ersten somen sxrten. Alleküchen speyß soll nmn sahen in truckcnenstctccn. a!^- ^ ^lerndre bonen in feüchttgkcit.wiewol man sye auch mag sahen in nmjsige acker. ^lVanaber lange zeyt truc^enheic tst/sosah tm namen Gottes alkcrlcy.wann deine ftmmwerden nit minder behalten in der erden wan»r in dem speycher. ' ^

Von Wasser der pflantM. Bas. M. ^ap. U

^^s^t-d er allen wassern Zu begyejfen die ackcr vnd Zu Zeytig machen die myst ist kein ^^^bejserswan pfudel wajser/oder was in den Frühen gesamlet ist von regen/odervon cawen. Auch das wajser der b;unnen vnd der Wycn ist beguem wan es die Songekocht hatt.

Von mvsc hnd cüngttüIvtiv der pflatttM

wandelung. ^)as. xrij. Capitel. -?>id

HH^Ann der myst Zu feucht vnnd feyffr ist/so werden der pfiantzen s lbstanrienver^-^»^nrackelet/der geschniack der srüchtgcargcrr/vnddic pstanyen werde voll üben ^ger bletter vnd mit vn fruchtbare zweiglitt. ^Ver best myst rst vil nahe von allen 'i»

cselen vnnd vlerfüWen tbyeren der nahe bey der faulrgkcir lst/vnnd doch intgantz Zn Hwäschen wo:den. ^)er myst verwandelt mer die nacur der pfiantzen wan die speyß der >'Wtbyerdiesye erneret. Bafwürtdienaturderpfianyen verwende durchmyjkwanirdurch frgen kein andereweyj?. j^ln kalter vnd nassererdtbodein würtgar wolgcbcs^ s-ädMlsert durch wafen vnd bestrewu ng der aschen. ^rc mysthau ffen sollen habe jre statt.

Aber von jresgestancks wegen fer: von dem angeficht der her:en wonung gcfurt n cr Mfciden. j^sch tstgütur die acker wo nir myst ist. gäriger myst ist vastgut. wan er nmchrnie vnkraut. was er alter lst d^ntttcr frommen, ^ew myst ist den wyfen gntZü Mcksfruchtbarkeic der kreüter. <Deer^.«.zmwo sye mit suAm wasser werden gelvaschc» Mmrungen als myst. In bühelen sol man tüngen Zum dickeren mal. In planen: feld sel^ Äs«^ten/vnd allwegen wan der <Don abnympt. wan das würtdic v nkreuter vertreiben »Mißwürstudasha?tc»r.Im silmerjoltunicmermystheüffen Zcrb:eyten wan dir den selbe Mßce!tag magst vnder o:en. j^s ist nit güt ein mal Zufey^c tüngen/sunderzun: dickeren Äc. Mmal wenlg. >^tn wässeriger ackcr vil. L^in truckencr will minder werden getünget. M/ip1l)o nit ist des mystes vrl do magstrl die sandigen ackcr mir letth/vud die kalten tun^Aenmir leymen. ^Gie letthlgen vnnd den starckmgibsand/das istgüt den fruchte»/vnd machet schone Weingarten- Auch magstu jähen fygbonen/vnnd wa»l die schyerZcytigwcrdcikwidcr vnibgraben. ^)crkotaußdcn gründen der pfltdelen vnd der sc^hen ist wol tüngende alle ackcr. nämlich die starcken. Aber aller pflanyen narung al-

tigkelt. wan er anders ist vo ngurer a rt.'lVer sein ackcr hat in hobelcn/vnd darnnder ^im nuttcl/vnd Zu lerst in talen daru nder tüng die obersten Zinn dickern mal. die Mltf ^.telen selten vnd wenig, vnd die vndersten nymmer. !

Pon reacteil der vfiantM bnd jren würcfungcn.

S>w. N"j. «Lax.«!. :-»i

^^ybendingseind o>»die nit wachset ein pfiany. O:eyerley hiydes hymeltschöii^^Zirckels.vn d:cycrley feüchtnufder matcrydcs jomens/der erde/vnd desregens .

vndd.6 ^