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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CLXXIr
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Vüc6 cs.XXI

Von cr^titilü^ der Wottstm»

^ ^Sas. v. Capitel.

wonstatt schickung vnd weyteniAkeit erzeygen die vier natürlichengeschick

Mll ltchkeite»,. L)as sye n,ass:g seind ln wo:n:/kelr/feüchtlgkcrt/vn truekenheit. nie!!? Ztt tj'cff »loch Zu hoch Vnd der nasser net VlI on psitdel vnnd fehe/vnd den: <Dccr »nr zu^ ^ nah stehe. Erdrbodem nie Zu weych noch zu harc von steinen. Auch von o:yfrey vndG« namKchdem gemeyne. do wer Für wo, le n/abcr das ist selten vnderhymelsth:oneNi.»m« stetten werde dte antlit der menschen schwary/vnd jr Hot krauß.Ire hertz^

en seind fo:chtig/vnd werde bald alt. In kalten stetten werde mer küncgcbo:eN.Attchdawen fte baf/vnd ist feiichtigkclt do bey/so werden syefcyfe vnd Zärtlich gestalt. In^ ^ feuchten jkettc werden sye der antlit schon/aber die feber werei» jnen lang war! syc j>7en' ^ ^ komcn/vnd kleine arbeit b:ingt jnen müdlgkeit.In tnlcke»»en stette werden si e crdt<-sarlvvnd jre feüchtigkelt trückenet bald. In hohen stetten woncnde werde die mcnschen starck vndgrosser arbcyt/gcdultig/vnd leben lange zeye. In tälen hynwlderumb^steinecheem land ist der winter kalt/der summcr warm.am leyb aber nie vast wolgcffalc.wan jr fteisch tst hart vn gar voll ho:.Sye wachen vil vndjeind bofer sytteu/? vnd vo:ab vngeho:sam. Scarck Zu streyeecn/v»i des würt jncn v;l. In jren wercken

siharpff vn ficyjsig simder zyel. U5in statt gegen dem auffgang frey vn on bcrg/gegcn

dem nidergang bedeckt vn nnt bergen belade/ist guter lussr/vn hatgesn nde n arhem.statt aber die deren nie gleich fkodt/auch andere lüffc VN fchwachett hat.^arüb-MM (glstchvo:sp:ach)gttte/o^boselüfftbewc>'setdcrjnwottergesi!ntl)ett/o6vngcmach.

z. Vott Thammcn vtw heiißeren.

«!» ^ ' . -s«!« « ^ Inyegkkch weyf man soll bawcil nach seiner not grösser thäm vndbau^ wan er

^vll frucht vnd grosser Häufung nach dem er vyh vnnd gcsind hat/oder gedenckt

Zn haben. )^r soll seine Häufung ver sicheren mit Fräbcn/maurcn/odcrdo:ncrcn voz

wolffen vn bösen menschen/vn nach der wind macht. ^Vo er will bawen ein sichctheic .

Ms»!» soll b:eycer sein wan die ?uaur/sdcr wandt/vnd soll gegraben sein birz Zu fester erde- z.Mich wan man die,»ir finden kau/so soll manauff pfeyter bawen kaiZmdell vierden plon.Sandder reiben'gtbt knirschendegall/oder der keil? mackel laßt aufsweisscn kte^'Fderngestrewetdarallff uberal/ der ist nutz Zu mauren vnd gut. wan man m ein ma^kalck Zwo maj5 soltches sandesthüt.'Matt du auch den fiye^sandtint dem d:itten eeylMP Hafen lerchen me,igcstwol/bestot ein pcMlche manr lang vest vii wol. ^tvasdu holyeüwiltdaben Zu delncittbawcn/>zsolculm^tsucmbcr/oder December hawen/vndMU namllch wan dli sie nitgantzlassest der erden fällen/fund all vmbgehawen bly auffdcnkern/vn etliche tag auff den stam stellen. Auch wo du magst hawen nach deinemzcß>rl^ gcMcn/so laß hawen an den bergengegen mittag, wan die scindgüt Zu langer zcye.

U Von Bmnncn bnd Llisternai.

K Sos. vij. <L«x>r-l/

^ nit bui nnen scind müssz mangraben pfiitzcn/die soll nmn graben im 2! tlgst' ^^oder im Septeinber in bequemer statt we>'t abgesünderet allem myst/oderMs ! Lullen pfudelen. Ä>an dlt aber wasser füren sole vnder der erden/so muss) fleyß darzü^ / sem/dasdlccannal wol bexvart irerden / vnndauch die statt do das wajjcr jnstycffeit^ ^ ftll/dasein Neine/oder sich samele/vnnd werd wasser Zu norrurfft wol. 'ZVo aberM

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