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Von einer Wonstatt zü suchen.
L)as jL^rst Capitel.
^zse üblUltt der aeker v«id)r arbeit wil haben sterek der menschen/vnd A«/!
decznezne lyst/oder syn. ^Varuu;b o:denlich ist Zu suchen die heylbar<? M
kclt der statt do syewonen sollen vö gute der lüfft/dcrwmd/vnddcr MA
waMr/vndfeüchcigkeit der erden daranß volgeiide. ^arumbein ^
sfürslchtlgermanderkauAnwillbawgütersol vozhynmerckenauff MD
solide bequemlichkert der statt/das nie nach grosser bezalung vnd bannen nuc schas . W
den der perssnen/oder n:a ngel der zeytlichen guter volg ern vnbedochter rcw. ÄW
Don pmstmz der lüffc. Gas. ij. ^ap. Z
^e lüffc vö natnr seind warm vnd feiicht.wan von aussnkein fach darwiderist.Zan ist der lnßrgüt/wan fern seüchtlgkeit nit faul ist/Vn sein wo:m mt übcrig ^ist/firnder in den beyden nuttelmässig erftlnden würt. ^er Mittel massig lauter liAgebürt gesu nrheit der ntA'oncr/vn behält die. nd der gleichen werde auch die pflamYen wol wachsen vnd früchccndc.Aic vermischte lüjft vöpfudeleuvnd sehenbmnste .getrübet wnrckecvnA^uttdthcit/vnnd betrübet die scelen/vermischet die natürliche ^ ^feüchtnü^/vn macht die pfianyen geb:estlich. U^in yegklicher lufft der bald kalt wurtwan die Soli vndergodt/vnd bald warm wan jyeanffgodt ist subril/vnndwcllchcc . lnirals> ist/ist grob vnnd schwär, ^as ist der aller ärgest lufft der menschliche Hertz ^
cltget/vimddcn athemdrcnget. ^VrcydingerZcygcn gute lufft. epdtbodemsundcrtyeßetal/von nacht»»cbclenreynvndklar/vnddcr jnwoner gesunthöttfruchtbar.
^ Von crkincnüß der wind. Aas. itj. Sap.
Images wind an j'ien selber seind warn; vnd feucht. (Dltternächtig kalt vnd^T/rrncken. ^»ientales die wind des aussgangs vnnd nidergangs mittelniäjsiF.In etlichen stetten die Mittages wind seind kalt wansye gegen mittag habe»» schncc? ^derg. ^nd die mitternächtige warm, wan jye gon durch verb:ante wüsten. wbssl!
Vonertantnüß des wasiew. Baö.nq.^ap. °A
DH^»2lsscr ist von natur feucht vnd kal t, aber vö aufwendigen Zufallen würt es vn-^»-^derZeytcn anders gestalt, ^a Ar der btun ne in freyem erdtbodem on bofen ZÜfall ist bey den? besten. Darnach wasser der steinechten fiüf. wann die faulen mt denanderengleich. "Wassr der fluM wo sie nitgon über psudel/oder sttnckc»,dcland seindbcssr wan anderegenanc. nanilich wan sye gegen auffgang der sonnen ftyessen/vndweye vö der statt do sie entspringe, welche fiyessen Zu Mitternacht seind gut. Welchegegen Mittag vn obendt selnd vil ärger, nani'uch wanjre boffe w'.nd mit jnen wahen.^):e wasser seind anchgüt die gar bald kochen/vnd haben ke,n mackel am geschmacknoch amgeroch. Nasser ye leychtcrye bsssr an der wog. Vofe wasser mögen mitsyk- °dcil/oder brennen besser werde, wan dasbenympt M dengeschmack vö fanlhett vnd . .der erden. Aegenwasscr nur küincl des sumers semd mit dem löblichen auff erden.mc ^ ! »iwol sie vö jrer s^br-liMit bald fanl werden, ^tc wassr vö bmnne gefürt durch ca»^nal ft:nd nyn:cr also gilt als in jrcm bnsn qnell. naml tch wan die cannal seind vö blcy !"gemacht, wan dz gibt v:l ein ärgern geschmack. Bof ftind die wasser der pfndelvnd
schen/darmseinddle agelelt. 2iijo alzchdie wasser gemem dienit seuid vödem grsbenrcyn. Grob sei nd die waA'r vo yß vnd schuce.darnb thnn sie dem magewc.^l?aft, sex vo narnrn^äss-graZt/istgesnndenmenschebeqlienierdeslusthalbe vnddesnMc ^ »gestalt ?Vasser aber vö uann/06 Zufall warm de magen vn dem lnst wtdcrMn.Gc^ ' ^
s-'-Hcn wHcr mache mager vnd trncken. Trübe wassrgebere den stein vnd ftKpsin».d:cgürc H nasser n!t erkenne l'an/dcr smenZche jnwonergestalt mit stcyf an»
^oucri»