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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CLXIXv
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Far dickstt fisch. ^ttderZcyten jcytt er dasbeydie vfeivndcrdic schylff vnndkrcüttr.v-id klopffet mit einer sta ngen »n die vftr vnd kreüter aufreibende die übertgeit sischin seine ney. Item v:l werden gefangen mit enieiMeydas syc ne,n»en Logolariamin den engen rälcn. das ist lang vs»d eng/vnd hargar ein weyteii jiigang/vndistfur/- ^baf schmäler bilzzü dem schwany/der ist lang vn hat vil behaltnüf. wandte ftsch darin kommen/so mögen ft'e nit dav<;u^ gon. ^)as ney ftyec man mit Zweyen groben y,stangen in die engheit Zwischen stein/oder holy/vnd vestet die Zwo staiigen an sokchc ,jkeln/oder holybiy Zu den: vfer. Vas la^tma n sto»; rag vnd nacht/vnd wendet diejngäng auffrechr. wan do mögen die fisch die von oben komm nuanderfwogon wan ^ind:c weyten jngäiigdes neyes/vn fürbaß in den schwang. Kerfrscher aber färtdarZu vn nd hebt den schwantz »n sein schifflin/ v>»nd findet Znm dickeren malfisch indem ^Wwa-ikz/vnnd nämlich äl Zuhauffgewickelec wann syc in bumst jrer lieb semd/oder ^<^>carden die auch nnt hauffcirgon/das cr gute ladiing crkrycgt. Erfindet auch wol ^

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eu in etlichen waArn. ^s ist auch ein ander ney das nennen sye ^edagnam. daütjkgroß vnd wc)'t/vnd würcgcwo^sirn in die tyeße wasser der täler do vilgroAr fisch wsnen.daszychendieftjchcrau^dcrtycff in jr schDin wann syc es lang durch dicwajsirg-ezyehen. Item in den rälen do die wajscr weyt seind vnnd tyeff/ haben die fischer ^hiic d s:mbdengcfischtcn/odcr reüfen darauf gemacht vn feUei» die in den gründe ^dod:cfisch jren gaiig babcn/vnd wo syc die hürd mt machen/laj^cn syc enge gangllir ^vnd legen dar für kleine ney/oder reüfen. vo:nenZn weyt vndamschwanyeng.mitwinckeleil vn behält,»ilf. in die mögen dieflschgon/aber nit wider auf. ^ic neylas'

sen syc auch ligen tag vnd nacht wo nie dyeb seind. Aber alle mo:gcn besuchen syc die ^

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nciz/vnd sehen was syc habcn.' Sye machen auch die hürd vndcrzcyccn also dick vnd

wol beschlossen/das die fisch ode»: darin ko mn:e n/vnd nit darauf mögen biy die fische

cr mit kleinen netzlin an kleine stanglin die aussahen/ vnd die stänglm dic habe« Fas ^ '

belen/oderseind am Haupt anffosespalre,». ^ ^

Wc sisch mit kpsten Snd kefstgen gefanSM

werden. L)as. xxxvij. (Lapitel.

^Je ftscher mache»; kysten au^ geraten die ftind am Haupt weyt/vn amschwany ^^ ek»g/dic füren syc stäiide in dem waAr wie Z>ie ncy ?iluallage,,ant .^?ttdcrZey<» ^rcn machen sye soliche reüffen also leycht/das sye die binden an ein stänglin/vnd füren ^sye mitjnen indenrrüben waMrn. Qderauch wan sye ston auff den vfercn /alswirgesagt haben vo den netzen j"legossagenant. Item ai»ß s:mbden werde gemacht ronde ^ ^"ncy vnd b:eyt/v»id der jngang jnncrlich ist eng/Vttd aufwendig weyt. die lygen rag ' "> uvnd nachtan: gründ niit beschwärung ciues steins. vnnd haben ein wemreb a>» dem ^ ^schwa ny damit sye werde au^geZsgcn.Aber sye werden in zweyerleygestaltgemacht. ^/?^lnc/das sye jnwendiggar weyr vnd rond seuid/vn in jren boden: leget manweych^ «ltccn letkchen vnd etliche ko :ner /Zu denengon ctlichegeschlccht der stsch spei^ halbeii/viid M?iwgen dan intwider aiifgon. ^«»anderefo:mistgantZ eng vnnd lang /sundcrim ^jngang inittelmaj^.g offei? / vnd im nurtel znmol eng.darnach aber weyt/vnnd im ^schwa ny aller engest. ^n die go n die ßsch n,tspeF halben/sn nder das syc do verbogcl» wonen mogen/vnd mögen doch ntr darauf go n als auf den ersten.

-"«sk,....,^»ch anMcn/m»t" " ^

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haben vil Hff/