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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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Bas Ncüttdt

fchwany mir vil scderen/vndzüm dickem mal krähende/vnd hell. Im streyt bestanddig vnd fresenlich/vnd das er mr fo:cht alle thicr dlc den Hennen sHaden mogen/snn^der mit stey^fur sye strebten. 'lVtlcu Zwey hu»;dert Henne zyehen/so mach ein bewarcestatt mW Zeünen/oder mauren/vn mach darin Zwo wonung beyeinander die mir jre»tfensteren v»»d thüren Fegen dem anffgang ston der Sonnen in der levg Zehen schuh/vnd eul wenig wcyrer vnd Inder. ^Nercn yegklichs soll haben ein feigster d:eyer schuhweyt/v»:deins hoch/nntgertlinverZeunt/das sye Uechtgeben mögen/vnd doch keinrhtcr dardnrch inog komen das jnen schade mog.^AarZwischen sey ein thoz dojr war<>rer jn vnd aufgon moF. In den wonungen zollen gelegt sein vil fangen daranff siesitzen mögen vnbeweglich/vn an den enden bey den wanden sollen ston jre »wst.daronach sollen sie haben ein eA statt wol vmbzeiint in dem sie des rages wonen vnd sich»m staub walgcrcn/odcrerkülen. ^V-e nost bey den stangen sollen außgehawen sein»n die mauren/oder also vest genagclct an andere wand / das sye sich nit bewcgcn/vnnanütch wansye darin b:üten. wan alle zeyt schadet die bcwcgl»ng. doch mer in dembmten. ^l?an sye b:üten sollen sye reyn stro/oder haw vnder jnen haben/ aber waii sieaufgeb:üte n/so wurff da s anff/vnd leg newes darin / waii fioh vnd leüff wachsen indem altenvnnd lajscn die hüner nit rnhen/von deswegen werde»: die eyger »ntgleichgcb:ütct/odcr verderben wan die hen nit rnh hat. Oarumbwcresauch niiy das stroZnwcchßelen ehe wan sye gan^ ausbeuten. ^a f b:üten welche du wüt/vnnd nach derl^crermeynunglegntt mer v?»der wann. xxv. eyger. wiewol sirnden werden etlicheHennen also fruchtbar/das jye mer au^b:üten. Aber palladius vnnd vnsereweyberlegen vnder sye. xvij. oder auffdas meyst. vix. <Dan sagt/dz in etlichen la nden wcy<^der seind die kleine äse n habe n die wo:n»en sye massgklich / das die wo?m gleich sey derwonn der hennen/vnd legen dan i»» etliche nost der öfen vil kleiner sedern/ vnd darwrausent. Vnd dan wenden sye die Zum dickeren mal/ das sie gleich warm werden/v»dan nach. xx. tagen schlycffen au^ den eygeren die jungen. Aie bestZeytder b:üti»ng»st vödcrglcichncchttgkeit des glcnyens biyzü vergleich»» echttgkeit des herbsts. wandie eyger die vo: der Ze^ oder darnach werden seind nitgnt vnder Zu legen.Auch seinddie jungen mr wol Zu er»»crcn die vo: der Zeyt/oder darnach au^schlyeffen. Sich auchdas die den die du wilt lassen b:üten nie hab lang vn grosse krcwel/odcr spo:en andenfussen. Auch lstes besser sie sey alt wan jung. wandle junge»» die sollen eyger machen,^te bequenien zu b:uren solle». Zwey jar alt sein/oder auff das minstein jar.^lvan sieb:üten sollen sie in jren nosten verschlossen sein/das sie stät über den eygere»» siyen. al?!ein srü v»»d Zur vesper Zeyt wan du jne>» geben solt spei^ vi, tranck. Dieweil sie essenso! jr warrer wenden die eyger/das sie gleich gebrütet werden. ütr so! auch dan sehen/das die eyger nie Zerbrochen seind/vnnd töglich zu früchrcn/das magstu also prüfen/wan du eyger legest in wasser welches voll vnd gut ist das fäl lt Zu boden. welches lar/oder nit gut ist schwymet. Syhe aber/dz die eyger Nit erkalten wandu sie also versuchcst. Auch NiagstiidZ gegeit der soii/odereim lyecht prüfcn/wclchcs durchsichtig ist l softe acht tag vndcrgelegcn seind) ij? »nt ftilchtbar. Aie la»,gen spiyen eygergcbl ha,»/die ronden Hennen. Sie weyber halten/das die eyger sollen vngeräd stin der zal. Ichweissz nic warunch. Auch wan du also Zeytlich entpsmdst/dz ist nach vier tage etlicheeyger also durchsichtig/das ist ein Zeychen dassir n,r habe des hanen natnr/d,e wurffanfi/vii leg andere an die statt. Gyhe auch/das du vü Hennen miteinander seyestZ»b:üten/Vnd wan sie au fgon vnd /ren eine wenig bnngt/so sey sie Zu einer anderen dZjr. xx v. werden bey einer Hennen Zu füren. Var:o spzicht/das eine nit mer fiiren magdan. xxx. L^ie ersten, xv. tag soll inan die jungen lassen gon in vil la^ererden/oderstro/das sie jre schnabel nit verwüsten in harter erden, vnd soll jnen geben hyrsch vndrathen züesien/odergestoMnen'Wcysszcn. Aber den alten istlustlge spetfallewurmv»»d schnocken / vnd allerley kö;ner der srucht/vnd vo:ab rathen seind jnen bequem.

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