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palladius spucht/das inai» soll die jutigei, j'o ehe/so besser an di e son steilecrdtrich/oder dün knotich das nit tyeff noch starck sey/dZ sie dann sich waigern. 'Wansiefluckwerdendassie selbs wo:mhabcn/magstuvil Zu einer Hennen sctzcn/daodleander eyger machen. Auch merck ga r cben/dz dtl Zu b:ürcn seyest die hennen Nilt dentnewenlyechc/waneskompc nie wol wan sie m Zweyen lyechren b:üten sollen/das istdas sie indem alcen sitzen/vnd in dem i:ewen auffb;üten. Beyden votgenairten wo^nungen der hünct solcu vndcrZcyte>i b:ciinen hyrschho:n/das die schlangen nit darZügon/wan vödem geschmack der schlangen sterben vü hüner. Auch leyden sie widerevvertigkeic vö Mchfen vnd a-idern thicren. ^Varumb solle die wonnng frey vnd ftr:fton vöallen stercen do die Mchff in mögen wonen. ^es «achtes sollen sie wol ver,schlsssen sein vnd verwarct/vnd nnt nicht sol man sye laj^cn s yen aufwendig der be-schlyessung.^Dan sagt dz die lyst des ^uchssogroß ist wan er sie sichts>ycn »t» der hohesozcygcter jnen sei,» angen die scheynen als Zweyfaicken augen/vnnd bewegt seinenschwany gleich ob es wer ein stecken damit er denen d:awtcZu wersfen/das sye also cr^sb:eckcn vnd nldersal!en/so Zuckt er sie hynwcg.Auch leyden vil widerwertigkett vonden chieren vnd andern raubuogclen/Vnd vozab wo dle adelet seind/widcr die stricketman strick/oder weinrebe/oder ander gewachff den Weinreben gleich wo sie wonen sol^>Icn am tag/das sie nit möge»» Zu jnen kommen. Ai»ch stellet man den Mchfen mwfuchffb:ctrcn/odcr anderem gezeiig/das siegesangen werden. Auch wachst)nen vn<->dc»» an der Zuitg ein weijsz srlchyn das bedeckt die spitz der Zungengenanr der zyph/imiacitt pltU!ta/dz soltu sänsfttgklich abzyehen/vnd die stac mir asch vnd Ntttgestossc^ncm Q»»sblauch nben/das er nit wider wachf. Auch wann in jr speiff gehacket würrGtastsagria /dZ istleüffkraut/oder Biffmüntz/so würtjncn nit der syechtagc. Auch«wair sie Zum dickern mal es^en 'lVoWhsttcn/das scmd ^ycsbonen/so werden an )rcnäugen knospen wie die genanten bonen/vndaiso spncht der meister paUadius wer<>den sie »nt mit behcndigkcit nnt einer nodcl abgcnomen / so erblinden sye/ da» n nuljfZman sie schmieren mit Scwpuryel safft/ vnd Mtt fran wen milch/oder mit sal Armoniacumgenanc/vermischec nnt Honig vn gestobenem '^ümel. ^)on lenken werdensie auch gar vilgeleydiget/vn nanrlich wan sie b:üten/die vertrib nur dem vozgenance,l Kuhkraut gestossen mit wein vnd ^ygbonen safft oder wassir dar, »sie gesottenseind/also das die dmg also Vil vnd starck seind/das sie dnrchdnngen alle federen. Irnuytst/das vo jncngebo:cn werden eyger die gar seer vnd bald helffen menschlicheinlcyb/oder narnr. dere wir gar in inancherleyessen thüngeb:auchc. ^ic mögen langeZcyt behalten werden wan sye mit kleinem salygenben werde»» diewetl sie frisch selnd/oder d:ey stund legen in oley Hessen / vn wldergewäschen/vnd in kleyen/oder in sp:eü^wer gelegt/oder bedeckt/oder wan sye alle Zeyt werden m saly bedeckt/als etliche sage«2> uch jre jungen auf den eygern gebo:en seind die aller beste speif/vnnd wan dic hängeschnittenwcrde«l/so werden sye kappen / die werden feyfter wan andere hüner/vndstlnd loblicher narung. Auch ist das fioysch der Hennen gut wann sye jung vnnd feyffcselnd. Auch seind Friederen gntindte golter vndbanckpsulgen.
Wie die L7aubheüßer sollen sein.
^ Sas. lxxxvij. Capitel.
/?vIn Taubhauff n,ag gemacht werden in Zweyerley wtyff. Auff pfeyler/oder mit^hulycnen wändcn/vmbgcbcn mlc cmcr steyncn manr/oder aufs eim thnrn ntttdicker maur gebauwen/vnnd die beyde niogen nost haben/oder locher zü den nösten-Aberdas ist beDr/das gebaltwen ist auff emen gemaurtc thllrn/wan das mit holy«vnndist besser die nost seind /»nvcndlg wan auffwendtg/wanli so die nost aufwende^ ^ ^ ^ D lj