Büctz - ^1.1
Vo>, Gätißcn.
^Sas. lxxxiuj. Capitel.
Mn«
^Ie Ga»»ß begcrt wasser vnd Fraß / vnd »nag on die Zwey uit wo! leben. Sye ijI^ clnfeyitda'ler Farcen vnd trächtige« ackern» wan die wachsende frucht lcydigee^ sye mit dem blss; vud vermackelet sye mir jrcm schyssZ. Sye gibt fcdcrcn/dlc plockettvn im herbst vnd »m glcnyc,». U5l»t Ganzer hat genug ai» d:cycn Fanden. -^astlt^ ^ mcemstussMrsyc/somach jnen cinpsudcl/sder psuyc»». -^astdumtgras/jojähe,7 sur sye ^aetliken/^num Frccum/vnd wilde Incuba.Sic wetssn sciud f, uchtbarcr1 van d»e grawen/vu»»d die gcsptengccn/wantt die scind von wilder arr Zain wo:dett«P? Syeb:ücen vom mitten des <Deryen biyanff sant Johans geburt. Ine», -st ge^>^ ^ ^ nug )ü cii»crb:üc»tng. xv. eyger. ^)^yjsig rag b:üten sye/aber es lft besser/das hü»»erjreeygerausbLÜreN/wan sye machen jr n:er gcwonllch/vnd schonen jr vas. 'lVan dttsye cfcvräilcji jre speis )ü snchen in eim trog das wiirt jye alle Zeyc thu«» vnnd suchen»?t?andu fte eyger legest vnder ein Hennen/so leg fessle»» darzu/so werden sye desterchcanfgeb:ücet. <D»t magsome»» soll man die jungen gäns halten ehe war! sye au^gonZchci» rag. Aarnach sol man syc austreybe wo nic fessele»» ston. was» die fv:ch^ten syc gar übel/v»»d nämlich auff wysen vi»d in dieweyher vnd pfudclcn. (^)an sollmachen wonunF an der erden darin solle»» nic »ucr wan. M. mitein wonen/vimd syesollen nltalsofcüchcsem/sui»dcrweych vnd wol gcstrewcr mitstro/oderandererma^kW? ^ 2luch soll man mit fieis beware», das die 'Tpyselen/oder a »idere thier n»r )ü jucnw S komn»en spucht ^ar:o. "^>»er Monat werde syc seyfit/vnd nymMcr bassz weder wan^«/!Ä sie »»och j,»»»g seuld. ^Dan soll jiiei» geben d:ey mal amrag gekocht meel n»»t wassr/«jAM ^prsch von dem werden sie gar seyst. Sye wanderen gar weyr/das soll matt>»5ß > > verboten wan sie mosten sollen. 'Wann sie ston verschlossen in dunckelcr war^->l'chM men statt/so werden auch d»e alten seyst im andern monar/dic j>lNgcnabcr»tt.xx^M!>c>!jU ragen. j.1li»c bessrs wan gckochtcr hyrsch/oder begossen. Allemüscr mag man )ncn
«MV
geben zuc^n/ausge»»ome»l ^)crcbUM/dZist vogelw»cke»».^)u solrsie benmren vozWolffc», vn Wüchsen. Jr »n»y ist jung Zu ejsei» wan sie vier Monat alt scind.Ire wey<»MW federen sclnd gut zu betthe. die harten aber den schzclbcrtt/vn den pj)>l machcrn»
A' Po» da» Anmögelm.
WN ^Vas. lxxxv. Capiteln
H«i I N-tl»ögel sci»»d vo»» »»atu r der gäns/vnd bcgere», wcyher/odcr waj^et gleich alsAuch werde sie vü nahe ernert als gä», ff. ^»"»mol Fern essen sie die L.yn^cndica»»ffdenstondcn waNren wachsen vo»» woim der Gönnen. Alle Nein esrosäi>? vklddcr cfleich^nwürm auff der erde»» oder in wassern/vn nd sischlin verschlucken sie^Iriiuylstbel'underin jrei» federen Zn bolsteren vnd baUckpsiilgen. Jr fie»sch/naml»chdcr ju»»gcn b:auchenw:r. aber doch ist jrfleisch vndawltch v»»d schlypfferecht.
L Von ßanen wd Dmnm bnd jrm jMiZcn
Zu kalten/vnnd crncrcn Zu »uiy.
Sas. lxxxvj. Capitel.
^^?Er vollkommen Kennen habenw»ll der sol auflese»» diefruchtbarcn gemeineMssck -^»^lich mit roten federn/oder schwartz an jre»t stügelcn. mit vngeradc siUgerc»» a NW! /rc»lfüjscn/nur grossen häuptcr»t/N»ttvssgcrccktcu» kam/die wolweyt sciiiddeslcybsß:cck die seind die bequemsten Zu siüchte»». ^Nie ^aN sollen haben starcke btiist V»,d schltl^-rern/gar rote kam/kurtz schnäbel/vndgar spiyig/tnit holen schwaryen aligett/VNdctM' semem schnabel rote lappelu» Hangende/der half sol mancherley färb sem /den beste»«Foldtfarb/scin heyn über den glenckcn ruch vöfedcrn/kurycbcyv/la»»ge krawel/groW