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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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> Mas Neündt

.^imma»mlttnnagstdubaltetlsiinffweiblmdasbale(als'Oar:osp:icht)wi!t»inuyhaben jrerfrucht.Mlruabernüranders von jnc,» habe,» wann deittcraugenlust/johalt vilmän>ilu»/vnd wenig wcpdlitt.^):cmäuii!in verfolgen jreeyer vnd innge diewellkie n-c dabcn jrc krönen/gleich fanib ob sie n-r jresgeschlcchteawcren .^onydus^ev:uaru begannen sie byyen zu dergarimg.^ongerostebe'iien wa»»n ji, die wurmwerden fürgewo:ffen yc Zu sünff tagen/so werde i? siegereytzr Zu Wollust. <S:clüst derbehegkchkeic erZeycstdas mannln, wann er besichr daskleyd des scheinenden schwat-czes/vnd ,Nltgesih:ey lauste. 'Wann du pfawen eyerden Kennen vndcrlcgestsc. d-enmtter d-r bnicuiig erlajsin seind/dan,» n,achen sie d:ey mal in, jar eyer. ?üm ersten,no! fnnff.Zumandern vlcr.?ü,n dntten mol d:ey oderZwcy.^)ie denn aber nuip erwolc/guc vnd starck sein.vnd du müstalso thuu. ^nn, ersten »m newen liecht neunrag leck jr vnder neun eyer /fünffpfawen eyer/vnd vier von jrcmgcschlechr.am Zehenden cag nym von jr die eyer jrcsgeschlcchtcs/vnd leg andere frische souil als vo: vndersie/das Wann d:eissig rag erfüllet seind/mogen gleich Mit einander ausschlieffen.

Leerer der pfaw.nsolt du Zum dickerumol wenden mit deinen henden. wann diedenn ma? es nir «>ol thun-vnd nmst mercken oder zeychne,! diereyl/dasd,! erkennenmogeE/das du sie g!e:ck wolgewender babest.Schaffdasdandle henngro? sey.wand,z avcr?ut uwchrest em grosse habcn/somüstu weniger eycr vnder iegen.cAcn pfa>wen -öltu machen wonnng vn.dcr den dacheren wo sie Nie ba-iin habe«, / besu ndcr vndU>ol ergaben von der erden/das keril schlang/oder thyer züynen kum/als ^)ar:o sagt.^)nd vo: jren wonungen sollen seinreyne pletzli»»;» )rer speyj?/wann jncn bequeniccZu c^n/wanndle vogel wollen alle jre wonunF rey-: vnnd sauber haben. L-arun?bmn iz jr warter vnidgon Zinc clncmgäbelln/vnd vffkebe jren ny'Kk vnd au^wer^n.^Var-n du woltest vil junger planen seyen;n einer nultter/so wisstdas jren simffyc,hcngenug scind etner zufürcn.<L>ie ersten tag solc du den jungepfüwiln gesto^ngccsten besprengt Mit weulgeben/oder allerley gekocht vngekulct. <^>ar nachwmjfdarZu gehackten lauch/oderws!gcp:efce frische kef.wann der u;o!ckcn schadet den pnigc.Auch magst du jnengeben hawjch^ckcn on beyn.also ncr sieden ersten monar.Sarnach magst du jnen diegerstgebengany. L)och am funssund d:e-jsigstcn tag »zach jrergeburt magst du sie aufseyen vjsdas feldt mir sampt jrer fürerm.von der stym j"crgewonheyt werden sie wider gerüffeil Zu hausft.'lvattn sie den Zyxh oder ander rhoig-kcit leiden so geb:auch diser aryeney wie die Henne n g^i u ndt werdet, hie »»ach f.- lgende.^Vann leiden siefarlichkeyr wann jr krön soll a^gon Zu wachsje.-,. dann so leiden siegleich als die kinder wan jncn die Zan wachsten wollen.Ir nuy zstder Wst/vnjrfieysch»st gtt.vwann dases harter dawungist.^e ftdern der männlw fttndschön/darun^macht n:an darauß schone muckenwcdel surd-c der:en.

Von vem Nasian vnd seiner ardc.

^as. lxMttj. Capitel.

Er ^asian will Zyeheu vnd erneren/der soll jni lassen bnngen der jungenZ ein par die jar:A seind.wann die alten seind int fruchtbar. G;e xaren sichlin (Deryen. vnnd em niannlm istgenüg Zu Zweyen wcyb!in.S:e b:üccneins im jar/vnd lege«» Zweny:g eyer Zu einer b:ücung. Aber wann dll diceyerhettest/v^d legest sie vnder ein Henne das wer besser.Nim.xv.eycr von den, Fasian/vnd mcVtldn wüt hüner eyer dar Zu vnder ein henn am ersten tag einsliechres/so würstu amd^ijsigsten tag zung Fasian haben.Aber.xv.tag must du jngeben Gerste/Farn micwein bcsp:engt gekocht vndgekület.darnachgören weyyen vn hewM:ecken vnd on^

meyAn cyer.vnd lassz sie nit im waj^ergon/dassie Nit den zyphgewi nnen. Wanktyedenhcrtcn/sonlmknoblouchgestojscnmicwcychenibcch/vndrcbdattntjpeschnä^

del/oder chu jiten als den hüncrcn.Ir fieysch ist aller best.

^onGiM^