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blucs^voi» demsicKm dicker»» mal sterhen.vnddai»»» lskylcngüt;»''» stecke« ü» fr na^lächer ein jac^ji-t Zweyer singer lang/ vi»d do m»t inachen das v»l bluts darauf!a.»^.
Von dcn Wmlm zu haken vnd zü
verschneiden. ^as. lxxitij. (Lapltc!«
An»» die lttmlm geboten werden eil» n»o»tac all Wochen soll n^n fnen jalggebcn.darnach über.xiirj.tag cm ms!. ^lVann siegesü»»derr werden vs»toen mürcerc»»/solltnan sie bald schere,»/von wegc der teuf. vnda^chdassie dcjk hasst wachfc»».dann soll man jn all Wochen ctncstsalygcben.Äcydcm fest dergc^uck(Lyustt sollen sie wei den zügesügc dc»» mütteee»». also v»! si^gc PMadius vottden!ämlin.^)ar:osp:lchcabcr/wailnbcgittnengeberen See schsj^/sosü»,deren sied»eh>':rcn in sonderliche Ml l.do en^fadenc sie die läml i»»/v»td halten dt'c bey setir. vnd al-so Zwcn oder d^)> rag halten sie die bitZ sie die mnttcr crkencn.Also Mich wan die müc^rerzu weyden gon beware», sie die lamitn. wann sie dann w:dcr kou,:nen laisen sie diesMFcn/vnd funderen sie aber/das scedesnachcs »ur crcruckt werden. aUo auch siü ehwann die märrcr aupgon ZU feld.Also rhiindsie vffzehetag od er mec. Darnach btnd-?t sie die mir lyndembast/oder anderen senffren banden an psol oder decken/das sienlt also seer sp:u»Fen »der laitften vnd vtllnchc sich leydige»,. welche von jn s-jhs > »icwällen gon Zu den mammen der n:ücrcr/die soll man dar Zu galten / virnd die lejfyei»schiuicren mit bucre» n/oder m»c feyf'ce/vnd nur erdzwibele», squillagenanr/vn auchbnneicken mir der milch der müreer. darnach über wenig rag soll man ?u siirlcgcnw-ckcii gevrcychc/das sie lcrue«? essen oder jung graß ec wann sie aufgon.Auch sollencsieernerer w.rden bty sie v»er »uäiug werden.!« der Zeit sollende mürrer ntt gemslck>cn wa den.L)ar.,ach wann sie abgegossen werden von jren nmrtercn/ so soll man se<->heil mit ficijsz das sie >nc von groA-m sehnen alt werden '. darun,b soll man jnen mitder spcy^ vnd handele», licbkofcn/vnd von kelr sie warm halte»,/von huz ^üieit vnndjncn nitZuarbeltengebcn.Wann sie dann der milch vergeben/ dan maL man sie vttder die Herd schlagen.
Von nuc; der Schoffbnd Mmlttt.
^as. lxxv Lapttc!.
Ao^ ist der ntt y der Schaff, wann andren hozen werden den Mensche nutzliche^^klcydcr.IVlcuü die semd bchc»»dei/sou»l sc.nd sie besser vnd teurcr.Au^ jren dciiteil mir den hoien werden be l y vnd sucer der a»,dern tleyder. "Vnd wa n»,jrc heiirgeremtgcr werdcn/sogeben sie schüch vnd py:mcnt.^re nnlch »stbequem Zu spc>>p/ ont»Fcsundr.'Vnd wieuüfrischer/soutl bcs^ier.vn wieuttdicket/souil erneerltchcr.Ir motc^enlyttdec den bauch/vndfürer auf die cholcra.Aer def außder müchgcmacht/ ernc^»rec den menjchltcheit lclb.wieuil^rischcr souü bcsser.vttd wieuil älter/soutl arge r. vndwelcher lstzuscergesalyc/oderZuscerschlcimig/oder Zu mürb/is? nie gut/also spnchtAasts.Aer »»ncrelmässig ist der aller best. Oas flcysch aber der schoffist vnlttj?tgesAeschmacks/vnd Zu feiichr vnd vnbcquem.wann etliche»» groben arbeytern die dcsgewsner haben. Vas fteysch aber der lämlm ist bequemer wann sie von der Milche enc ^wcncy scend/oder wannsie versch,»ttrcn seind/so ist csallcrbest.csgibtgurc «aru»»g/isnd nämlich wa»»»» es jarig ist/als Auicenna sv:ichr. Aber wann es mcr wan»t jän'g»st/ss wirr es ärger/v»id harter Zu dawen.^te sell vnd woll der lamlin sei»»d aller bestvnd zü decken der me»»schcn leib begilenicrzü brauchen danndic fcll von den altenNiclcnoddr schössen.
E »'H