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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXLVIIv
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Mas Neimdt

<M Gcvßeti bild Böckett/Welchc gut scind

balren/vndjrereyFenschaf^. ^)as. lMVs. Capitel.

HH tz Er will GeMherdZiehe» der soll sehen vffbcqucm alter Zu friichten/Viid vffso^^-^ilchc alter biluch/das lang zeit flüchten mag. wan das jung ist nuizcr wan dasalt.in dergestalt/das die GeyPe Froß/vestc/lctchrcrlclbc/d-ckcr hoer/vudcr dem ky»tZwe»; bärt/gleich dritten Hangende haben.wann die seind diefruchtbarsten.Auch sololen sie dabcngrojsc vter/ das sie vü Vi id fcyfte »uilch trage möge. L)er Bsck soll nochemgrojseren bare habe«» vz,der seulem kyn.einlangen schlundt vndgurgcl.ctn kurychal^gehenck vnd voll stcysches.schwar o^ii vn nd ntdergchogen.kle:n Haupt. weH/lang vnd dick ho:/vnddas er ehe wann järig steigen u:og junge» zi; machen. wan erinagnitweren über sechs jar.Aber au^ den geyj^en semddiebcsten die Zwirnet trage

cinemfclsenspnngen.lx.schüch weyt. Scn thyereu seind dieMllgüt die do jehegeFcdem winter vffgang/vn die sterneii boden habe/oder kotig. ^>asgcsiH!ccht sollgeha!ren viidgeweydet werde»! wie die schoff.aber es hat etwas eygens/das es mer in waldeAch belustiget wann in: feld.wa n n sie weyden nutgrojseii: ^eijsz in den wälden buche.Allch in gebawten selden pflocke»» sie diegärtc'.dauon ftind sie Mi latin geiiant cap:e/von cincmwo:tcarpo.rupffen oder pflocken.Varumbimkcystrlichenrechtcnincinegesey der vcrZc>chl»ng/wirc aiBgenominen/das kein hoffman sollgexA weyden in degcluhe»»engut.!^ach dem herbst gon sie Zu der Herd der bock.vn welche entpfaher d'.cb:mgtjrefruchtnach vier iuonaten imglcnycn.^iejungcnwanzi sle.ilj.mo»zatalesc,nd werden Zugelasie»; in die hcrd.Sie sagen/das funffyig genug se:ndt einer Herd,wan»» sie scindgeyl / vnd Zerstranwen sich weyt/ weder die schoff diegern bcyctnandccbleibende ZehenFeyfsz wollen habe einen bock."5)bcr vuj.jar soll nmn keinen halten.wanfl was älter ist wirc vnfrnchtbar.j^yenmnt sollgeyMgcsundc verbüßen/ dannsie setnd nimmer on feber/als ^)ar:o spzicht.Vs ist?ncn Zufällig/das sie in jren leibegewundt werden von wegen jres stre^tes mit einander jrer ho:ncr. Auch weyde siemdicken vnd do:nechten strcücheren.Golichei» jren wunden «iagstdu helffen alsin Vtlcapttelcn von der pferd wunden gesagt ist.vo:ab die stattgar repngescho:en.

^Ser nuy der geyA ist m den fellcn/milch vttdAeyjszlitt. Auf jren fellen werden diebesten gezogenen lcde»ho^en v»rd satrcldecke.)r milch ist menschlicher natur aryneyvndbesundervngcrunncnwcmgka^mareryhabende.Ireka^ sci»»dnit also löblichals der schoff.Irflepsch isttrucke»» vnd hartdawlich. Aber dergexj^Z'in fieyschistdasbest vilder Vicrfüj^gcngemcynen thyeren/vnd nän»lich am fug. Auf dergeyMm fell«'erden subtile karten/ vndgar lustliche schüch den Zarten menschen.

VonSewen/Gberen/wctchcrlevgüc bnd ttiitz

seind/vn von jrer eygöschaffd nach weiß 6 andcrz?..Gas.lxxvij.Capitel

/^-Vcr soll man wolen b?eyt vnd weiter leib.rund bülicher wann langer.am bauchx^Vndarschbac^engroß.kurizen ryejM.scin halsgehenckc voll knstte»i/ oder beiÄe/vnddick.Eincrfarb bejserwann n;ancher farb.ws' lustig/cins jarsalt.die Vierjängen mögen steigen. 'B:e schwcinsmüter aber sollen sein lang seittig/vnd groß beuchetg>"Znkalcen landen ftmd dieschwaryen dicker bürsten die besten.In mittelen land-seind sie aller farhgüt.Item das sie von gücemgeschlecht seind die v-l tragen vj? ein-NLsl.^asgeschlechr rnag man erneeren i»» allen stevtc/doch besser in feuchten ackernwann mganytruckcnen/vnd nämlich wo vil bäum seind ist jr spey^ fruchtbar. dauozneil Zuhilffkoinpt Zu jrer narung die natur.Gic werde»» auch gesxey^et in vil csrafigcu/rl)ö:echten/vnd sandechten steftcn.^ann aber in, wtntcrgeb:csten ist desgenan

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