Wücß.
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sic I „'mm-r on lä nültt semd. Dar:» sp uchc ' das es bejsir scy die bcwarung der Zweyerz itZli der vcrnuschung.wan esgeho:r ,ner fleijszzn dzett wau zu der Vermischung.^euvil dlezelt weret nmjseil die slchoffenierley waArtri„ckeii. wandle wandelungdcr ü'.ijscr verl-relbet den >cho ffeu sl lnnrter dart», lygei» die f, licht das sie »lochten sterbc„ od verwertn. Allch schadet die wa udeinng der wajser der woll das sie nic bleibet:c-il-r fai b .'waiti» die schoffali trachrig wo:dcn scmd /so ,oll man dlc Wider von inen.. rdüildas sie mm vff,teigen.2U»ch soll mu >l ^l ueil lasten steigen der nie zweyer jar alc^lst.^msien,ache.» nicbequeiile frucht. U5.n schoss .stcrächrighuildcrr v„dfu .,ffyig„ ^ !'rag.danlm joll die erst Vermischung gefehehcil in jollcher Zelt/ das siegebere». im lerst. c-, herbst wann der lllffc noch massg lst/vl,d das gra^ wider wacher auf den herbst re'M5citdlclichlydcrdtm5ötag verdo:t wo:cn. in einem land sti.rd weissc schoff/soll^, 5 ,!U>l au^lcj eil die alierweijseste ^ider/oder ^?tlcr/vi,d mit gürer welcher wolle. vü' !>!!- gllem die sthäne der hauc/suilder auch die Zn'lF.wann ist die Zung schwary / so csc ^iÄi -cerschwaryelamlin .ad 'r wann sie weif strymilN hat /so lster beffer.yedoch gcbeerc!> sie vilderZcttcn mancher, arb läinkil.2lxr wan em wlder dimckel lst/oder schwarrz
d-r macht »»ymer w-ijszc lamlü»/also sp:icht(LolunleIla.Sarunlb ist Zu erwälen el,»
^ w-dcr der hoch vnd edelergestalt sey. mit eiilem beqlleincn bauchgedecl't mit welMer»w)l!.langcmv»ldb^ytcllschwallrz.nr!t^rumclll)6:ncrngettcyget Zu seinem maul/V«d mir wolbcdcckceilo:en nnt b:cyren schillrern vnd bmst.vndanch mlt b:eyten b»>>M dctt.mlrb:cyterstyrn.Mltcsrojsett nachrrclberil.Zwischen Zweyen vn acht jarcn des alDiW rcrs. <Aas schoffsoll Zweyer jar alt sein wann es vndergebe ll soll werden der vermisch-AW ni,cs/V!ld mag.v.jargebeerc»l.i,n sybenden jar „enlcn sie ab m kräfftcn.Auf dem lamMM i„ip'üser,naii dietödtlichcytdcs wldcrs.^ar:o sp:icht. .^in wider lstgcnug hund^cstjchsffeii.darumb wie vll huildert schoffdll hast/joilil crwol "Wlder/oder Stier.
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»W Wann man scheren sott/bnd wie man die
MGi Schaff Ziehen soll.^as. lvv. Capitel.
^t.K^Ap:ill in warmen lande soll manÜMW szM^ieschsffscheren/vn der letsten geburttinbaM sollciiAcZelchiicr werden. ^>n inüjsiFen landen soll man sie schere nn (Dcyell/vn nam^chck ^ I,chn'ai»n sie degyiiiiei» schwlyc.Ailch magwM in.ui schere«» all Zeit von G:ego:lj bly^?l^ri/das ist voll des gleiltzen Fleichnächtig^ kcird-yZildersomillersollnestättFkeit/alSO ^1-50sp-ichi-.^)c»l csescho:neschössenhtls!also.^liiii saffc vongekochte» ^eygbonen/viidycffeil von alten: wein/vnd mysch darvndcrdeffei» von o!ey.dled:nF Misch vnder«.".»atlder/vild schn^er da Mlt die csescho;»lejchosf.^achd:eicii ragen ist dasmo: nah/tövvesch se dar ail^/vnd las> sie dasrrtllc^c.u)s aber mc m s: ist/soll der hy:t syedeil re^gcnwtijser mit we»nF salrz/vndlc schoff domir weschciuAlso wtrt der sHoffkei,»s überdas jar schedecht/ vnd wirt lanF vnd weych
w»Il rragc.Ader d:ey tag durch das jar soll man die geweschenen sHo ffsalbe mit w mvudo!ep.<Da»l soll b:ein,cccderHoly/o6galballl»m/oderfrawen hoz oderhyryho:nMß" odcräschcil speil lege vnder die schoffkrypff/ vertreibt die schlänge so sich etw"-'derlcgcn.'ZVtrr ein schoffverwulldt ini schere/das schnncr mit we"-^
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