Sas
Ncundt
istvs:ab snengur für diegyfftigelußr. Im sonnner des mo:ges gar frü sollen sie audie weydgon dteweil d:e vermyschu»»g des dawes die süßigkelt des iu»»ge»» Fraß stcur<?er oder bes^eret.Ii» der vierden stund soll man jnen trrnckcngcbcn von einer latitere»»bach /odcrb :u»»>»ei».^^emittclettb:iinst/odcrh!ydersonncsollvo»»jttctt wenden einral/oder cingroß schartiger baln»».^ar»»ach waiu, diegroß huzder sonnen geb:och<->cn ist/vnd der erdtbode»» nur dem abc »,cs taw erst feucht wirr/ solle wir vnser Herd wider rüffcn an die wcyd.Auch ist not Zu versehen das siegefttttget werde nur fruchtbarer narung. vnddas sie fer: wcyden von dö:neren.wa»» die mochte Zerrctssc»» jre woll/Vnd verwllndc»» jre leib.Aber m den Hunds v»»dgar heyssen ragen sollen sie alsogefü?rec werden/das sie werdende all zeit jre Häupter wenden von der sonnen gegenwl»rjf.Im winrer/oder glenyen sollen sie inmer außgon auß den stalle bly aller frost sey e»,cdanwer/oder vffgeloßt.wanndasberawecgraßbnngetdemgeschlechr grosse sucht,vnd das »stgct»ug an; tag eins Zu cri nckc. j^lach der ern sollen sie gehalten sein in denstupffelen von wegen Zweicrlcy v:sachen.?um ersten werde siegesZttlget von den fa!lenden aheren/vnd mit vndertrettung des stroes/ vnd mit frem myst werden die acker bcssr vjfdas künA »g jar.^engan Yen sommer in der mo:genrote solle siegemolck'cn werde»» cylcndc>das sie nit verliefen diegewonlichen vnd besten speyß. vnd wannder tag erhyyct sollen siegejÄrt werden/das jnen die hyy/ oder die b:cnnendc wind mcschadendes abends sollen sie also lang bleiben dassteerkoberndie versaumpte narungamrag.vi»dwa»»»» sie wider komme soll man sehen das man sie mthyyig in diestell verjchllef/sunder vochyn lassen ston ein Zcica-» den» külen lusir.'Wan sogroß hltzchr soll man sie n»t treiben Zu fer: von dem schatten.Auch sollen die hyzcen sehe das sienit Zu nahe bey cu»andergon/si»»»der weyt von einander Zcrstrewct. vnnd wann sieznHauff warn» kommen/soll man sie nit bald melcl?en."lVann die mo:gen rote erscheintso'len die lanüln baldgefurer werden an die weyd biy sie selber begeren den schatre/o!>crkülung darlnn sie mit fteiß solle»» bewart werden, wan»» die hy:ten sehen der spinneweb an den strcüchern mit wajsser beladen / dann sollen sie die schoff»nc lasse»» weyde»».IVann große hyy ist/vnd ein regen kon»pt/sollcnsicdie schoffnit lassen lige»»» dei» calcn/sunder in die häherreiben/das sie der wi»»dt durchwäh/ vnd soll e stat in bewegn»gsem.Auch soll »nai» sie nie lassen essen dasgraß daruffsa,»dc 06 staub gefuret oder gc^wahec ist.^ngar ein versuchter schaffer spztcht/dz in den vier monate Apnli / <Dey/V^achn»o»»ar/v»»d ^)awmonar soll man sie »nclassn weyde», »»ach jren» lust/das sienit )ä feyßt werde.Ader rm Sepcember/Qctober/vnd t^ouember sollen sie nach ba!^der tertzdenganyci» tag bleiben anderweyd/dassie nwgei» wolfcyßcwerden/vnddestcr bassz aufks»»m»cn i»bcr wintcr.)m gerbst soll man die schwachen verkauffeu/vfsdas sie der winter n»t todte.
die ^Zmel sollengeschickt sein/oö die styer/vn wieutl Gchoffcin^cmgenug sc»nd/v»»d wielang die Schofftrachng semd.
^as. lxix. (Lapicel.
Ap:üle,» ist die erst Vermischung/ das der Mnter findt die lamlin nitall zäQT^jl»,lg.?Lsmag auchgeschehen i,» den d^yen monare.darnach aber nit also gilt.Im Mittel des ^ctobers dle ander ver myschu »»g/das sie gebcren bey den» Mang desglenyes wann dasgraff vffgodr.Aristotilcs sp:»cht/ w»ltu habe»» ^ämel / so bewardas d»e schoffln der Zeit der vcrnnMtng also gon an der «eyd/dZ sie den wint d er nurrernachtallzeltentgegei»haben. u?tltuaberwcybltn/odcrmütterlinhaben, soiasszdieschoffgon gegen den; mirtages v?»»»dt. jLtltch vo;hy,» Zwen monat sü,»deren diestyer/oder 'Wider vö der Herd/das sie dar»»ach ingrosserlust vollb:i»» cfcn die vcrn»»sch
»mg.
sie