Neüttdt
fkert/vnd alle tag erneuweret/vnd laß das pfcrd nie arbeM»;. "N)er aber das glencl?geschwollen/vnnd die nerui weren wüccndc/mach das pflaster des nechsten vergantAene»l capitcls vom ^ynsomen vn erdeZwlbclen. ^anaberin solicher sucht ein beyudes glenckeswer gewichenaußstlner statt, dann nach dem ersten band soll man denandern fü^ der des geleydigeten gesell ist auffheben/vn vest binden an den schwany/oder an einen stegreyff/vnlld das pferd also mit Aewalt treiben/oder füren berA an ZuAon auffd:eyen si»An/so mnP von not das beyn widerAon in sein statt. 'lVan aberein beyn des Alencks vö dem andern also gejundert würt das es kaum/oder nymmerzu seiner statt mög b:acht wcrden/vnd fällt dasglenckdaruoninArof Aeschwulst/ssmujsz man jm helffeu mit dem b?cnne. wan das ist aller aryney das letst vn das best.
Voll gestochenem wcc nm dömcren/odcr mit
anderen dinAen. ^as. xlrj. (Lapitel.
^Xj^derzeyren Aon in die Alenck do:ner/o6 andere dinA.oder auch in die kney/oder^^in andere teyi der be>i» der pferd/vnd das bleibt »n dem fleisch stecken.dauon gc^>schwüle die wund oder dergany schenckcl.vnd nämlich wan domitAerürt ist ein stre/dzistein neruus.also muA das pferd vö not byncken.Acmkum also Zu hl!ff.Scherdie ho: gar suber von der wut»den/vnd nym von den eydesjen d:ey/oder vier haupter/vnd bind die Aar hart auff die wund. Auch ist gut darZu die wurlzelen von rho; vnddyptam Aestojscn/vnddarauffAcbunden. Auch dlcschnecken u» den rondeu heüfe-?lenAckschtvndZcrstojscn/vnddarauffgebundc»l. ^leartzeneysolmanernenwernZum dickern mal. wan sye werden den do:ne» / oder was das ist Zyehen zu dem locb/dzmancsAryffcnmaA/csscyaumcnschc/odcrthicrett. Auch merck/Zu allergeschwlüst/oder auffblosung die weych ist vnd new! ichgesHehen/die kommen ist wtder die namrauß schlagen in den kncycn^odcrglencken/odcr wo dasseyan den schenckelen/ist nützdienachAeschziben vermischlknA. !^ymdcskraurs'TaAvndj^acht/'5l?crmttt/Be<'renklaw/was kleme blercerlm scind vnnd jung/vnd stoß dle aU mit altem schmers»lang bly s^e wol Aemlscher seind. vnd darnach rost sye wol in einer xfanncn/vnd pstgster sye warm mit einem leder/vnd bmds darauff.
Von Gaticn.
Sas. xliij. Capitel.
D/ FAtürlichwerden vnderzeyrenden pferden GaU en bey denAlencken/vnd auch Zu^ ^MllMich vodenbumsten desmyttSln den stallen wan die schenckel naj^Z seind/oder teer schwitzen, wan dauon werden dle bösen ß.uchclgkeitcngereylt. Auch werdensye Zum dickern mal den jungen pferden au^Zuurlreyten/oder mühen. Etliche wolledie vertreiben/vnd schneiden dle hautaufs/vndzyehcn darauß die Fallen/oder thun,in die wl: nden Aesalgarum / das ist nitgut. wan die statt Vergällen »st voll seren/dZsein »leritt. daru mb würc dZ wee Aenlert vs»l wegen der seuchtigkeiten die darZu lauf?fcn. ^)arumd »st es bejscr das ein solich pfcrd Zu hant wann jn» die Aallen werden mAar schnelle,! kalten wahren gezwungen werd Zu ston biyuber die gallen früdzeystunden/vnd auff den obcnt auch d:ey stunden, wan dauon werden die Aallen kleinervonweAen der kelt des waArs. darnach soll man die Fallen b:ennen nach derlengvnd b:e>'re/als vochyn Zum dickeren mal gelert lst.
Von Garp:s.
Vas. xliiij. (Capitel.
werden indeilglencken Garpenbeyden füssen hynden zü/vnd b:echen diehallt/vnd schneiden auch das fleisch in die b:eyte/vnd auch vnderzcyren in dieleng/vnd darauf lauffc die fauuFkeit als wajser/vnd kennen das xferd stZtigklich/«
das es
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