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Bücß (XXXIX
dases.hart b^nelet würt. vnd konipt von iiberflüssgkeirboffer seiicht,MitabstcB^ gendsm dlc sch cnckcl. Sen, solcu also begegnen. Nym lebetedigs kalcl's d:cy teyl vK
mimnander/das van dl» nn seder darin stossest sye bald bloß werd, damit schmier dZgleilck mir den Garpen wie heyß das pferd erleyden mag / so werden alle seine ho: ab^-gon bey emer stunden/ nämlich darnach gewaschen mir warmem Wasser, darnach s<>Wäsch den schaden mit gesotten Bappellen vnd ^vcysszcnNcyen/vnd schlag dan dieV Äappcllen vnd kleyen anff ein düch/oder leder/vnd bind syc darauffein gany nacht:damach mach ein salb von wachs vnd hamn:elen vnschlit vnd hary gleich gewichc/dasdiewol miteinander syedcn vnd vermischt seind. vnd schmier den schaden damitt all rag Zu crstZwirnet/vndzü letst ein mal/bnz so lang das die riP vnd der schad ge<?i-cyler sclnd. vnd la^ darzä kein wass'r l'onnnen noch kein vnreynlgkeit. wan das ge^schlchc/so soll ma»r sye auffbinden/vnd sol die metsterader geschlagen werde«:jnwen>M- dg/alötch gesagthablndezn.xxvj. Capitel. wandasgeschichf/sosolmanb:cnne»Tlc», - schaden /vnnd dan hcylen dte gcb:entcn lynien vnnd wunden als vo: gesagt ist.c ^)sch ist Zu wtsien/dä's der genant b:est gar selten würt vollkommenlich geheylet.
w Von Erepacus/das semd gnnde bnd schumden.
^ ^)as. xlv. Capitel
^ S werden geb:esten Zwischen den gleneken der schenckel vnd dem ho;n die Zer/>
^ V^/.rcissen die haut vnd das fleisch als grmdt/oder schaben vnderZeyten eyterende.v" vnd hiyen / also das den? p^erd gar wee gefthicht an seinen, gang, die kummen zumd'.ekcrn mal aufdem b:ust des mystes der stall wan die schenke! der pferd nassz semd/cöcr schwitzen. S>em solcu helffcn wie tn dem nechsten Capitel. außgenommen/da6M >uc not lst die ädern Zu schlagen / noch Zu b:ennen den schaden. Auch soll man nachblo^hcicdes sieyschesvon allen ho:ennemen staub / oder plUuervoit^pangrünvn/rM, Holdrschaum/vnnd weychcn Honig also vrl als alle der anderen/vnd darnach die all^ nutcinander gestossen vn gcmi scher/vn auffgebunden mit wemg lebendlgs kalcks/vnalso warm all tag Zwirnet werdgesalbet der schad, doch alle Zeyt vo:hyngewasch--ctt mit weissem wein der law sey. allzeyt Zu meyden wassr vnd vnfiot. die salb heyletMMderlichsoliche sch:unden vnnd grindt.darZuistauch gut statreiben mit kyndts< .u baren. 'Wan auch em s>lich pserd lang Zeyt stund tn (Deerwasser. ^s würt auch einFdi Geschlecht der sch:unden an den bo:ten über den klawen die ist arger wan die an^ l deren / vnnd Zwingt das pftrd mer. die mag mc hcylen mit salben noch mit aryney/Mmalicmmlc bteNnen.darumb soll nian sye zeitlich b:ennen an jren ausser»; teyleiiMli d>c ronde Häupter haben, wan von solichem b:enne mag sye nit weytergon/
slmdcrsycmüsszabncmcn. ^ -
-D Von dem Arebs.
?! ^Vas. xlvj. Capitel.
Wll Rrebs wtirt auch bey denglencken der füf. auch vnderZeyten an andere stet^>
Mit der schenctel/oder des leybs von versaumpte wunden die veraltet seind/vnd
»amkch wan dregenanten schaden in'den nechsten Zweyen (Lapitelen verachtet wer^dcn/vitd vineynigkeic darzü würt gelassn/vnd durch wassr gentten. Also solt duj!> vertreiben /oder todten in allen teylen des leybs. j^lym lasst von goldtwury vaskVl l vnd Zerschlag darin Zwey teyl lebendtgs kalcks vir des pulu ers vomgoldtschau mu» dtltr rej l. vilnd thu das in ein y:dcn vaj^z wol verstopsset das es nit ausb:edem».F ^ es also lang ston bey dem seür das esganydür: werd/vnd daüstof es Zu pul^Ä wlt dem ptllner müj^Z der ^rebs sterben darin gestrauwet. wann er nungetödFMo heyl die wund nur eyges we»ssz /als ich v^: gclert l?ab. also das die wund mW^ ^ W